REBEKKA BAKKEN
Eine Sirene. Wer sie hört, ist verloren

"Rebekka ist eine ungewöhnliche Künstlerin" schwärmt Wolfgang Muthspiel. Der Tages-Anzeiger formuliert es zielbewusster und aussagekräftiger: "Sie hat eine schöne, außergewöhnlich reine, modulationsfähige Stimme, die man schnell zu kennen glaubt und die dann doch immer wieder andere, neue Facetten zeigt: wenn sie plötzlich warm wird, wenn die jungmädchenhafte Naivität sich als doppelter Boden erweist, wenn sie schnell einmal ein bisschen wie eine Rockröhre loslegt."
“Das Sinnlichste, was weiblicher Jazz zu bieten hat” schrieb PRINZ, und die Welt erkannte “die Aura hat einen Namen: Rebekka Bakken”. Der Konzertkritiker der FAZ schwärmte von der “bis unter die Haarspitzen erotischen Frau” als “Schöne der Nacht und größte Entdeckung”, und nicht zuletzt in der Süddeutschen Zeitung war zu lesen: “Dass einem Rebekka Bakkens Stimme die Sprache verschlägt, hat sich herumgesprochen”.