LAUT UND LUISE
LEBENSMITTEL FÜR DIE SEELE

     
 
   

Das Schloss

Es war spät abends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee. Vom Schloßberg war nichts zu sehen, Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste Lichtschein deutete das große Schloß an. Lange stand K. auf der Holzbrücke, die von der Landstraße zum Dorf führte, und blickte in die scheinbare Leere empor.

Franz Kafka

   
 
   
MORGEN IM TREIBHAUS
   
   
20H30   EDI JÄGER & ANITA KÖCHL:  VALENTINADE - TRAENEN LACHEN   eine HOMMAGE AN KARL VALENTIN & LIESL KARLSTADT - vom FIRMLING bis zum BUCHBINDER WANNINGER - ein grandioses lachhaftes Panoptikum
   
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