treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

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JZ3 ::: JAKOB ZiMMERMANN TRiO ::: RESTKARTEN AB 18UHR30

Er ist 21 Jahre jung und wird als eines der größten heimischen Jazztalente der letzten Jahre gefeiert. Der in Bludenz, Vorarlberg, geborene und in Innsbruck lebende Pianist Jakob Zimmermann wartet mit technisch wie musikalisch erstaunlich reifen und elaborierten Tönen auf. Einflüsse u. a. von Chick Corea, Tigran Hamasyan, Avishai Cohen und The Bad Plus verarbeitend, erweist sich Zimmermann als überaus versierter Tastenmeister, der seine melodischen und rhythmischen Ideen plastische, spritzige Gestalt annehmen lässt.

"„Was Jazz so unwiderstehlich macht ist der Widerspruch. Bodenlose Melancholie trifft auf atemlose Lebenslust. Welche andere musikalische Ausdrucksform vereint Sentimentalität so gekonnt mit koketter Lässigkeit? Jakob Zimmermann, das 20-jährige Tiroler Klaviertalent mit der Harry Potter-Brille, ist ein unerwarteter Meister dieser oft paradoxen Zwischentöne. In der heimischen Jazz- Szene längst umjubelt, ist er der breiten Masse noch weitgehend unbekannt.“ Norbert Pleifer, Treibhaus Innsbruck"

Jakob Zimmermann: piano
Clemens Rofner: bass
Raphael Auer: drums

Das Jakob Zimmermann Trio ist eine musikalische Formation bestehend aus Clemens Rofner, Simon Springer und Jakob Zimmermann, der das Programm komponiert hat. 
Genretechnisch lässt sich das Trio im Bereich des Fusion Jazz ansiedeln, wenngleich der Bandleader sich nur ungern auf kategorische Zuordnungen beschränkt, da Musik primär für sich stehend als Endprodukt sämtlicher, subjektiver Einflüsse zu betrachten ist und jedes Stück andere Merkmale aufweist.

So ist die Musik des JZ Trio das Endprodukt einer aufwendigen, persönlichen Auseinandersetzung mit Musik aus aller Welt. Als Eckpfeiler für Zimmermann's pianistische und kompositorische Inspiration für sind u.a. J.S. Bach, Keith Jarrett, Brad Mehldau, Tigran Hamasyan und Avishai Cohen zu erwähnen. Das Charakteristische an der Musik des JZ Trio sind die gründlich durchstrukturierten Kompositionen und viele Taktartenwechsel, weshalb das Schlagzeug zentrale Rolle in der wechselhaften Rhythmik einnimmt. Der Kontrabass hat in Zimmermann's Arrangement eine sehr melodische Funktion. Die Themen werden zumeist in Zimmermann's linker Hand vorgestellt und sind unisono mit der Bassstimme verwoben, was deutlich zur Steigerung der melodischen Expressivität beiträgt. In klar vorgegebenen Soloformen bieten Zimmermann's Kompositionen Raum für Improvisation. Zusätzlich zählen zur Bandbreite des JZ Trio auch vereinzelte Kompositionen, die dem Funk zuzuordnen sind und einen Kontrast zur inhaltlichen Schwere der zuvor beschriebenen Kompositionen darstellen.

Jakob Zimmermann ist Bandleader, Komponist und Pianist. Er wurde 2014 mit dem Outreach Young Master Stipendium und 2015 mit dem Tiroler Jazzjugendpreis ausgezeichnet. Neben seiner Trio-Tätigkeit leitet er ein Duo mit Daniel Ismaili, das etwa beim Poolbar Festival Feldkirch oder in der Eremitage Schwaz aufgetreten ist. Zusätzlich ist Zimmermann Solo-Pianist und hat medial gewürdigte Auftritte im SZentrum Schwaz oder beim Stummer Schrei zu verzeichnen. Zimmermann führt einen YouTube-Kanal mit nahezu 1 Mio. Aufrufen.

„Ein Wahnsinnstalent“ Tiroler Tageszeitung
„Klavier-Genie“ Tiroler Tageszeitung (TT)

„Eine vielversprechende Stimme im österreichischen Jazz.” Alto Adige Jazz Festival „Shooting Star (...)” Outreach Jazzfestival

“Der erst 16-jährige Jakob Zimmermann zog vom Klavier aus die Fäden und zeigte in 'One more Once' sein Können. Mit originellen Intervallkonstellationen, perlenden Patterns und harmonischen Rückungen sowie guten Überleitungen lenkte er auch in 'MacArthur Park' von Jim Webb die Aufmerksamkeit auf sich.” kulturzeitschrift.at

„Was Jazz so unwiderstehlich macht ist der Widerspruch. Bodenlose Melancholie trifft auf atemlose Lebenslust. Welche andere musikalische Ausdrucksform vereint Sentimentalität so gekonnt mit koketter Lässigkeit? Jakob Zimmermann, das 17-jährige Tiroler Klaviertalent mit der Harry Potter-Brille, ist ein unerwarteter Meister dieser oft paradoxen Zwischentöne. In der heimischen Jazz- Szene längst umjubelt, ist er der breiten Masse noch weitgehend unbekannt.“ soll vor 5 jahren Norbert Pleifer, Treibhaus Innsbruck, gesagt haben.

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