treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * TREIBHAUS- KATASTROPHENFONDS

das treibhaus, ansteckend wie es ist, hat schon wieder die höchststrafe ausgefaßt - es wurde ein betretungsverbot verhängt // bis wann? wer weiß. // damit nicht schon wieder jene auf der strecke bleiben, die zum vierten mal unschuldig ein berufsverbot bekommen haben, hat das treibhaus wiederum beschlossen, den prekären licht & tontechnikern die jobs für die wir sie engagiert haben, auch zu bezahlen. und den musikern einen gutteil der vereinbarten gage. quasi lohnfortzahlung im lockdownfall - egal welche hilfeleistungen wir bekommen. // wir vertrauen auf die solidarität unseres publikums. bleibt uns gewogen und helft mit, damits nach dem winterschlaf ein frohes erwachen geben kann - SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 *

HABIB KOITé & BAMADA ::: MALi ::: RESTKARTEN AB 19UHR

Habib Koité ist ein begnadeter Geschichtenerzähler und Komponist und seine Melodien bleiben gerne im Ohr. Seit den späten 80er Jahren ist er auf allen Kontinenten zu hören - aber Koité hat sich bewusst für ein Leben in Mali entschieden, das ihm trotz der Widrigkeiten sinnvoller und glücklicher erscheint als die Entwurzelung. Sein Glück liegt also in den Wurzeln.  Die New York Times schreibt über ihn: “Seine Reputation als Gitarrist ist schon beinahe mytisch, er kombiniert Rock – und Klassiktechniken mit Stimmungen aus Mali, die die Gitarre wie eine Kora oder N’Goni klingen lassen.” “Koité ist über 20 Jahre lang leise seinem Instinkt gefolgt und hat dabei nie auch nur die leiseste Konzession an das “Weltmusik” Geschäft gemacht”. So ist er einer der wichtigsten afrikanische Sänger des 21.Jahrhunderts geworden - neben Youssou N‘Dour und Lokua Kanza: Der Malier Habib Koité hat das Bild der Sahel-Musik für immer verändert - als Brückenbauer zwischen Singer-Songwriter und Griot, zwischen Savannen-Traditionen und Rock, zwischen afrikanischem Selbstbewusstsein und vielfältigen Berührungen mit Europa. Auch für Habib ist das Treibhaus ein Stück Heimat geworden: Sein liebstes Wohnzimmer - immer und jedes Mal wenn er nach Europa kommt... Wassiyé!

LINE-UP
Habib Koité voc/g,
Issa Koné g/banjo/voc
Charly Coulibaly keyb/voc,
Abdoul Wahab Berhé b/kamalé ngoni,
Mama Koné perc/voc,
Mahmadou Koné tamani/barra

Nicht zuletzt wegen seiner mitreissenden Live-Auftritte ist Habib Koité zu einem der ganz grossen Stars der Weltmusik geworden. Sein Wüstenblues ist von Jimi Hendrix, vom Flamenco und vom kubanischen Son beeinflusst. Trotzdem klingt er zweifelsohne afrikanisch, auch weil Koité traditionelle Spielweisen von Instrumenten wie der Kora oder der Ngoni auf die Gitarre überträgt. Mit einer neuen Band stellt er nun sein aktuelles Album vor: Eine unerschrockene und feinsinnige Verschmelzung aller malischen Nuancen mit Soul- und Blues-Reminiszenzen und modernem Afro-Groove.

The biggest pop star of the West African nation of Mali. (Rolling Stone)
His reputation as a guitar player has become almost mythical, combining rock and classical techniques with Malian tunings that make the guitar sound like a kora or ngoni. (New York Times)
Habib Koité ist ein Phänomen: Der Sänger und Gitarrist aus Mali verbindet Virtuosität mit einer weise anmutenden Form der Gelassenheit. Das ist Malis goldene Stimme.

Habib ist ein Musiker und Geschichtenerzähler, der mit Charisma und Können seine musikalischen Wurzeln einem breiten Publikum zugänglich macht. Ein Schlüssel seines Erfolges sind u.a. seine ausgedehnten Konzerttourneen. Er hat seit 1994 weltweit über 1700 Konzerte auf Festivals, in Konzertsälen, Theatern und Clubs gegeben.
Es ist wohl die unerschrockene und äußerst feinsinnige Verschmelzung aller malischen Nuancen mit Soul-, Blues-, Flamenco- Reminiszenzen und modernem Afro-Groove zu einem neuen Klangbild, die den Zauber seiner Musik ausmacht. Mit einem Fuß in der Vergangenheit und dem anderen in der Zukunft ist Habib Koité ein Künstler für eine Generation, die das Zusammenbrechen kultureller Barrieren auch als Befreiung erlebt hat.
Die New York Times schreibt über ihn: "Seine Reputation als Gitarrist ist schon beinahe mystisch, er kombiniert Rock - und Klassik Techniken mit Stimmungen aus Mali, die die Gitarre wie eine Kora oder N'Goni klingen lassen."

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