treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibaus ist im winterschlaf. turm & weiberwirtschaft sind geschlossen

das treibhaus duckt sich / nimmt sich aus der welle / will nicht mit dem kopf / durch diese wand / das treibhaus will ansteckend sein: mit musik und mit lachen / will aber keinen anteil haben / an einer durchseuchung / weder mit viren / und auch nicht mit hirn-pest / das treibhaus ist verschlossen und bleibt es / bis frühling ist --- die karten für all die abgesagten (und ausverkauften!) konzerte werden automatisch rücküberwiesen. wer solidarisch einen beitrag für diese not-wendige katastrophe leisten möchte: SPENDENKONTO TREIBHAUS KATASTROPHENFOND * IBAN: AT 752050303352791960 * bitte/danke

FELIX MITTERER WIRD 70: EIN FEST FÜR & MIT FELIX. // AUSVERKAUFT

Geboren als dreizehntes Kind einer Kleinbäuerin, wird der kleine Felix Mitterer von dieser an die beste Freundin „verschenkt“: Die eine hat schon genügend Kinder, die andere kann keine bekommen - ein guter Deal. Das Aufwachsen ist dennoch hart: ärmlich und von der Hilflosigkeit der aggressiven Adoptivmutter geprägt. Als ein Film im Heimatdorf gedreht wird, riecht der Heranwachsende den Ausweg …

Heute säumen unzählige Erfolge in Theater und Fernsehen Felix Mitterers Weg, darunter die TV-Serie „Piefke-Saga“ sowie die Stücke „Kein Platz für Idioten“, „Stigma“, „Sibirien“ oder zuletzt „Jägerstätter“, die verschiedentlich Aufsehen erregten. Hinzu kommen die Drehbücher zu einigen der beliebtesten österreichischen „Tatorte“. Seine Stücke zählen zu den meistgespielten in Österreich. Wie kaum jemand sonst versteht er es, ungewöhnliche Schicksale dramaturgisch in Szene zu setzen. Sein Blick gilt oft den Außenseitern, den sozial Randständigen und jenen, die Mut beweisen und gegen den Strom schwimmen.

Der beliebteste Dramatiker Österreichs wird 70 – und hat aus diesem Anlass eine Autobiografie verfasst: „Mein Lebenslauf“. Was ihn antreibt im Schreiben und im Leben, was schmerzhaft war und was schön, all das erzählt er im Treibhaus im Gespräch mit seinem langjährigen Verleger Michael Forcher. 

Und Siggi und Julie Haider spielen zum Anlaß auf.

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