Die Musikerinnen von Kumiba Queers bringen mit ihrer einzigartigen Mischung aus Cumbia, Punk und Elektro die Menge zum hysterischen Feiern, und sie verbreiten dabei eine ausgelassene queere Lebenslust.

Die unverwechselbaren und unvergesslichen Kumbia Queers aus Buenos Aires sind wieder auf Tour in Europa! Vergesst alles, was Ihr glaubtet über Cumbia zu wissen! Das non-binary und lesbische Quintet kreiert aus dem düsteren, elektronisch geprägten Subgenre der Cumbia Villera mit treibendem Gitarrenrock eine einzigartge dynamische Fusion aus traditonellen und modernen Klängen. Die Band beschreibt ihren Stl als 1000% Tropi Punk – mit einer wilden Mischung aus afrokubanischen und lateinamerikanischen Cumbia-Einfüssen, Queerness und Punk-Spirit interpreteren die Musiker*innen lateinamerikanischen Herzschmerz und Macho-Gehabe neu und bringen Spaß und Politk in ihrem eigenen fesselnden Stl zusammen.
Die Geschichte geht auf das Jahr 2007 zurück, als die Musiker*innen von der Punkrock-Szene gelangweilt waren und beschlossen, etwas völlig anderes zu machen: Cumbia. Was als Spaß begann, führte schließlich zur Gründung von Kumbia Queers. Wie NPR Latno sagt, „Sie sind keine Pointe. Sie meinen es ernst.“ Einige der Kumbia Queers spielten schon in den 90er Jahren in Buenos
Aires zusammen in dem legendären feministschen Punk-Trio „She Devils“, dessen charakteristsch grungiger Stl in Kumbia Queer Hits wie „Mientes“ und „Puesta“ wieder zum Leben erweckt wird.
Wer die Band live auf der Bühne erlebt, kann sich auf eine Mischung aus Tropical-Punk-Originalen, Covers und neuen Stücken aus dem aktuellen Album Fiesteria freuen. Kumbia Queers schafen es, bei jedem Konzert eine unvergleichliche Beziehung zu Ihrem Publikum aufzubauen, die Konzerte sind ein Geben und Nehmen, ein Moment grosser Befreiung und Freude. In den über 15 Jahren ihres Bestehens tourte die Band ausgiebig durch Lateinamerika, Europa und die USA und spielte auf Festvals wie Rock al Parque (COL), Cosquin Rock (ARG), Lincoln Center NYC (USA), Vive Latno (ESP), Vive Latno (MX), Boomtown (UK), Sumarscene (SWE), Festval Mundial (NL), Poolbar (A), TFF Rudolstadt (GER), Colors of Ostrava (CZ), Antlliaanse Feesten (B), Festval de la cité Lausanne (CH), Fusion Festval (GER) und vielen mehr. ...
Frisch und tanzbar und wie immer mit jeder Menge Herzblut!
Jeden Freitag öffnet sich das Treibhaus: macht hoch die Tür - die Tor machts weit:
und heißt das junge Volk willkommen. Ja, kommt, übt euch im Ausgehen, aber auch in Regeln der gegenseitigen Hochachtung, übt Gelassenheit (im Treibhausareal gelten Geschwindigkeitsbeschränkungen) und verkürzt das Schwarmgehabe. Hört euch im Treibhaus um: findet, wie dort die Musik daheim ist, mit lauten aber auch mit leisen Tönen. Lernt Rauschdisziplin & probiert es ohne zerschlagenes Porzellan, ohne ge- und erbrochene Bierkrüge. Versucht es mit Musik als Einstiegsdroge ins Erwachsen-werden! Die ist Lebensmittel für die Seele! Kommt, macht die Ohren auf & erlebt, was sich im Keller abspielt, was die Musik mit euch macht - was der Frühling mit den Kirschbäumen macht. Das Treibhaus widmet euch die Frei:tage samt einer exquisiten Konzertreihe im Keller, bei freiem Eintritt - damit niemand eine Ausrede braucht. Glaubtses: Feiern geht mit Musik besser & vor allem: Sinn stiftend. Zusammenfassend: seid solidarisch, bildet Banden (englisch: Bands). Und *lassts eich nix gfalln!* (nkp)
