
All jenen, die sich für Popmusik oder Singer/Songwriter*innen abseits des Mainstreams interessieren, muss man Oskar Haag nicht näher vorstellen. Der mittlerweile 20-jährige Wahlwiener, dem die deutschsprachige Presse schon früh die Attribute „Wunderkind“ und „Pop-Hoffnung“ zugeschrieben hat, ist uns seit fünf! Jahren schon als Songwriter, Musiker und Schauspieler bekannt.
Vor allem aber auch als hoffnungslos leidenschaftlicher Live-Musiker und Bühnenmensch, der schon bei seinen vielen Solo-Gigs, seiner Tour mit der britischen Ausnahmekünstlerin Birdy, den Supports für u.a. Tocotronic, Tomte, AVEC und etlichen Auftritten bei namhaften Festivals (The Great Escape, Eurosonic, Rolling Stone Beach, MS Dockville) durch seine herzergreifend intimen und zugleich hochenergetischen Bühnenshows ein breites Publikum in Erstaunen versetzen konnte. Gebt ihm ein Publikum - egal wo, egal wie groß - und der junge Mann läuft zur Hochform auf. Wort.
Mit seiner Lost Cause“-Tour 2026 kehrt Oskar Haag jetzt nun endlich wieder auf die Bühnen der Musikclubs zurück, die für ihn in diesem Fall auch wirklich die Bretter der Welt bedeuten.
Im Gepäck hat der „Indie-Wunderwuzzi“ neben seinen schon bekannten Hits wie „Stargazing“ oder „Sharpen the knives“ auch die 15 neuen Lieder seiner im Herbst erscheinenden und sensationell vielschichtigen zweiten Platte Lost Cause.
Gemeinsam mit seiner Alleskönner*innen-Band – Lorenz Ambeek (Gitarre/Vocals), Ciara Gahleitner (Bass/Vocals) und Xavier Plus (Drums/Vocals) – entfacht Oskar Haag ein wahres Feuerwerk der Emotionen.
Mit der Unterstützung von Co-Produzent Lukas Klement (Conchita Wurst) ist Oskar Haag mit diesem Longplayer nichts weniger als ein großer Wurf geglückt, den man sich von einem 20-jährigen so nicht erwarten durfte.
»Lost Cause« kann man aber auch als musikalisches und inhaltliches Statement einer Generation verstehen, die sich nichts sehnlicher wünscht, als sein zu dürfen, wie sie eben ist: friedlich, freigeistig, bunt und divers.