treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

HADER / DORFER / STER & GRISSEMANN - ENDLICH IM VORVERKAUF

hader on ice war in drei stund ausverkauft. für hader/dorfer: indien am 17. gibts noch karten, für dorfer am 16.12. noch ein paar. maschek's jahresrückblick & manuel rubey gibts ab jetzt. lachen ist der hoffnung letzte waffe.

SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * ZUM GEBURTSTAG ALLES GUTE

die konzerte im herbst finden bei freiem eintritt statt - jede/r entscheidet selber, wieviel er/sie/es beitragen kann & will. das treibhaus verläßt sich auf eure großzügigkeit. ihr bekommt eure spende note für note in musik zurück. SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * impft das treibhaus mit eurer solidarität. bitte.

KING KORA

AFRO BEAT & URBAN GRIOT MUSIC. GAMBIA / TOGO / SENEGAL / SCHWEIZ / USA / ELFENBEIBKÜSTE

Die feierlich swingende Musik von King Kora hat ihre Wurzeln in derwestafrikanischen Griot-Musik. Geprägt vom typischen Gesang der Griots, denArpeggios der Kora und den unaufhaltsamen Manding-Grooves bereichert die 10-köpfige Band ihre Songs mit Rapeinlagen, Jazzeinflüssen und melodiösen Basslinien und schafft damit eine völlig eigenständigen Koramusik. Mit ihrem Debütalbum landeten King Kora im November 2002 prompt unter den Top Ten der Europäischen Weltmusikcharts und auch ihr aktuelles Album „Bundung“ (2005) stürmte Weltmusik Charts und Playlists in ganz Europa. In seinen Liedern erzählt Lamine Jobarthe, der Kopf der Band, seine Familiengeschichten, die von Helden, ehrbaren Freunden, Unrecht und den Schwierigkeiten des Fortschritts handeln.

KORA IS KING
In früheren Zeiten, als Könige in Westafrika herrschten, war die Kora (westafrikanische Stegharfe mit 21 Saiten) das Begleitinstrument der königlichen Geschichtenerzähler, der Griots. Heute sind die Könige tot oder in Frührente und die Band hat die Kora auf den leeren Thron gesetzt und begleitet sie mit neuen und alten gesungenen Geschichten, teuren Bläsermelodien und unerhörten Grooves.

Lamin Jobarteh (Gambia) - voc, kora
Jean-Claude Torko (Togo) – bass
Marco Sigrist (CH) – guit
Max Ndiaye (Senegal) – perc
Sylvain Petite (F) – drums
Benjamin Danech (CH)- tp, flh
Michael Flury (CH) – tb
Roger Greipl (CH) – sax, voc
Brandy Butler (USA) – voc
Charlotte Oule (Elfenbeinküste) - voc


Als im Sommer 98 der Saxophonist und Arrangeur Roger Greipl (Aeronauten, Bio Bonsai, Kungfu Horns), den Koraspieler und Sänger Lamin Jobarteh (Cisko Band, Baaba Maal, Moussa Ngom)  traf, sprang gleich der musikalischer Funke. In der Folge zogen sich die beiden für drei Monate in den Uebungsraum zurück und machten erste 4- Spuraufnahmen mit Kora, Saxophon, Gesang und selbstprogrammierten Beats. Dabei haben sie die Musik der Griots nie als unverrückbare Tradition betrachtet, sondern als musikalisches Baumaterial, woraus Neues entsteht. King Kora ist heute eine 10-köpfige Band mit Musikern aus Westafrika, der Schweiz, USA und Frankreich, die ihre festive Musik in den letzten fünf Jahren auf über 100 Bühnen in der Schweiz, Deutschand, Frankreich und Westafrika dargeboten hat. Im Sommer 2001 haben sie zusammen mit dem Produzenten und Tontechniker Dan Suter auf einer Walliser Alphütte ihre erste CD aufgenommen die seit Juni 02 erhältlich ist (Make Up Your World/RecRec/Indigo). Die Platte erreichte im November 2002 den 9. Platz in den Weltmusik Charts Europe (www.wmce.de), 4½ Sterne im Rolling Stone und war CD der Woche auf WDR und SFB. Ihr zweites Album „Bundung“ (2005) ist eine Hommage an das Heimatquartier von Jobarteh (die Band war 2003 dort und an anderen Orten in Gambia und Senegal auf Tour) und zeigt alle Facetten, die diese Griotcombo zu bieten hat. Mit den Gästen Greis, Maciré Sylla und Namusoke. „Bundung“ war wieder in den WMCE und CD der Woche auf DRS3, WDR, Radio Multikulti (Berlin) und bluerhythm.de. Zudem Airplay auf Swedish Radio, Radio Bremen, Deutschlandfunk, Couleur 3 uva. Die feierlich swingende Musik von King Kora hat ihre Wurzeln in der westafrikanischen Griot-Musik. Diese ist mit Entdeckungsfreude und Feingefühl arrangiert und mit Rapeinlagen, Jazzeinflüssen und melodiösen Basslinien angereichert worden und präsentiert sich mit neuer Kraft als eigenständige Koramusik aus dem Weltdorf. Der Klang der Band ist geprägt vom Griot- Gesang, den Arpeggios der Kora, dem Swing der Bläser und den unaufhaltsamen Manding- Grooves. In seinen Liedern singt Lamin Jobarteh von Helden, ehrbaren Freunden, Unrecht, den Schwierigkeiten des Fortschritts und erzählt singend Familiengeschichte.