treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

QUARTIERE COFFEE

the Italian Reggae Famiglia aus der südlichen Toscana

Die Italienische Reggae Familie - Für Reggae Liebhaber in Italien ist Quartiere Coffee schon lange kein unbekannter Name mehr, denn wer auf energiegeladenen Roots steht ist bei dieser Band genau richtig!
In den vergangenen sieben Jahren erarbeitete sich die Band um Sänger KG MAN einen Namen in ganz Italien, und so kam es auch dazu, dass die Jungs schon auf den größten Festivals in ganz Italien, unter anderem auf dem Heineken Jammin Festival vor 50.000 Besuchern spielten.
2013 veröffentlicht die Band Ihr neues Album „Italian Reggae Familia“.
Auch italienische Radiosender sind auf den Geschmack von „Quartiere Coffee“ gekommen und spielen die Single „Italian Reggae Familia“ auf Heavy Rotation.

“Quartiere Coffee” aus Grosseto ist sicher neben den Sud Sound System aus Lecce eine der einflussreicheren Reggae-Formationen aus Italien. Die Jungs gründen sich 2004, nachdem sie in anderen Projekten Erfahrungen gesammelt hatten. Reggae, Dub, (Red)Ska, Dancehall, Bush, elektronische Elemente und Texte im New Roots-Style kreieren eine urbane Atmosphäre, in der QC ihre Songs über Liebe, Rebellion und ihre “Roots” leben lassen.

Live stellen sich die Jungs so vor: KG Man ist für den Gesang zuständig, die T. Rockers Crew (Bigga & Mr. Maggio) bildet die Rhythmusgruppe, Real Giallu, Vaghe SoundSistem, il Canna und Rootman Dubmaster sitzen an den Reglern.

2007 nahm man erstmals am Rototom Sunsplash teil, einem wichtigen Reggae-Festival. am 1. März 2008 erschien bei One Step Records das erste Album “In-A” und erreichte nicht nur positive Aufnahme seitens der Musikpresse sondern auch einiges an Airplay zumindest im einschlägigen Spartenradio. Da haben sich die 4 Jahre, die man sich für das Debutalbum Zeit genommen hatte, doch ausgezahlt. Als Kooperationen erscheinen auf der Scheibe Jaka, Sister E von den Michelangelo Buonarroti, Peter Spence, Rootsman I und R-Lab. Das Album war seinerzeit als eher modern zu bezeichnen und griff eine Reihe rezenter Spielarten auf, New Roots, Dub oder Bashment.