treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

JENSEITS VOM CHRISTKINDLMARKT // DER neue TREIBHAUS-PASS // & MORE.

Den Treibhaus-Konzert-Paß (gilt bis 30.6.'20) oder Eintrittskarten als erlesene Genschenks-Papiere: das Winter & Frühjahr bereits im Vorverkauf. Von Rebekka Bakken bis John Scofield bis Lola Marsh, von Mascheks Jahresrückblick bis Manuel Rubey. Den Paß gibts endlich online - mit dem Link d(r)oben im Menu!

PAPERMOON

Tell Me A Poem: True LOve.

Weihnachten mit Papermoon
oder wie der Bratapfel auf den Kern entblättert wird
oder auch "Christmas unplugged"
"Mary's Boy Child": Am bekanntesten wohl im Boney-M-Sound, bei Papermoon fühlt sich das Kind in einer Mischung aus Watte und Sägespänen wohl. Ein heimeliges, unkitschiges Zuhause.
"Merry Christmas Everyone": Eine-Gute-Laune-Synthie-Nummer bei Shakin' Stevens anno 1985, hier schlägt der Ohrwurm nun in sehr intimem Rahmen Purzelbäume im Schnee.
"Last Christmas": Es gibt zwar nur einen George Michael bzw. einmal Wham!, aber es gibt auch ein Piano, das verliebt der Stimme von Edina folgt. "Someone special" heißt es im Refrain. Die Antwort liegt in dieser Version.
"Amazing Grace": Das so oft strapazierte US-Traditional, das sowohl als Hymne christlicher wie nicht-christlicher Menschenrechtsaktivisten gesungen wird und auch als Protestsong gegen Sklaverei in die Musikgeschichte einging, unterstreicht ohne jeglichen Pathos und in Edinas Interpretation die Allgemeingültigkeit und unsere Verletzlichkeit.
"Little Drummer Boy": Eine ureigene Aufnahme des Klassikers, die gar nicht auf den Fersen von David Bowie sein will, sondern eine Zärtlichkeit made by Papermoon entwickelt.

Macht euch jetzt bereit:
Bis Weihnachten ist's
nicht mehr weit.


Weihnachten mit Papermoon
oder wie der Bratapfel auf den Kern entblättert wird
oder auch "Christmas unplugged"


ERWISCHT: Auch uns geht es auf die Nerven, wenn wir bereits im Herbst die ersten Weihnachtsdekorationen sehen und bei der Supermarkt-Kasse ein Schokolade-Krampus steht.
Wir wollen auch nicht Lametta in den Herbst hinein zaubern, sondern auf ein in der österreichischen Popbranche unübliches Album bzw. eine Konzertreise der besonderen Art hinweisen, die ab November stattfindet.
Christmas-Programme sind in der ganzen Welt selbstverständlich, bei uns aber oft noch mit dem Vorurteil Kitsch, künstlerischer Altersvorsorge und Sängerknaben behaftet.

2006 ist anders: Edina Thalhammer & Christof Straub alias Papermoon lassen den Hundeschlitten, das Glockenläuten und das Rasseln akustisch im Stall und besinnen sich auf den Kern jedes Songs, den sie auf "Christmas unplugged" interpretieren.
So klar, empfindsam und pur hat Weihnachten in dieser Mischung aus internationalen und heimischen Traditionals noch nie geklungen.

Unplugged mag oft als Schlagwort verwendet werden, bei Papermoon ist es zu Hause. Eine Reduktion auf das Wesentliche, eine Entblätterung des Kerns. Durch das klare und stilvolle Konzept der Umsetzung verschmilzt die weltweite Herkunft der Lieder zu einer Einheit. Papermoon.


"Weihnachten bedeutet für mich die schönste Zeit im Jahr. Es ist eine magische Zeit, in der die Menschen offen sind für andere", sagt Christof Straub. Sein schönstes Geschenk bisher war "meine erste Gitarre", bei Edina "ein Ring, den mir mein Vater geschenkt hat". Dieses Jahr wünscht sie sich "einen kleinen Urlaub am Meer", Christof, dass "ich trotz unserer großen Weihnachtstournee genug Zeit für meine Kinder habe".

Der Wunsch nach einer Weihnachts-CD von Papermoon wurde nach den Konzerten 2005 laut, als sie den John-Lennon-Klassiker "Merry Christmas (and a happy new year)" und das Volkslied "Es wird scho glei dumper" im Live-Programm spielten. Beide Titel sind nun auch auf "Christmas unplugged" zu finden. Die Mehrsprachigkeit von Papermoon war schon immer eine Selbstverständlichkeit, auf der Maxi-CD "Tell Me Poem", mit der sie 1992 den Durchbruch schafften, war bereits ein deutschsprachiger Song enthalten. Auf den letzten vergoldeten Alben "Come Closer" (2004) und "True Love" (2005) texteten die beiden dreisprachig.

Für die nun am 10. November erscheinende CD hörten sich Edina und Christof Dutzende Christmas-Pop&Rock-Compilations durch: "Eine sehr große Auswahl probierten wir im Proberaum aus und schauten, was gut zu uns und Edinas Stimme passte. Es war ein schöner Prozess", resümiert Straub. So fand auch das Wiegenlied "Heitschibumbeitschi" den Weg auf das Album.

Das Resultat: Edinas Stimme flackert wie eine empfindsame Flamme, ob wir mit dem Weihnachtslied nun aufgewachsen sind oder es irgendwann beim Größerwerden lieb gewonnen haben. Lieder, die atmen.

In der Songlist u. a.:

"Mary's Boy Child": Am bekanntesten wohl im Boney-M-Sound, bei Papermoon fühlt sich das Kind in einer Mischung aus Watte und Sägespänen wohl. Ein heimeliges, unkitschiges Zuhause.
"Merry Christmas Everyone": Eine-Gute-Laune-Synthie-Nummer bei Shakin' Stevens anno 1985, hier schlägt der Ohrwurm nun in sehr intimem Rahmen Purzelbäume im Schnee.
"Last Christmas": Es gibt zwar nur einen George Michael bzw. einmal Wham!, aber es gibt auch ein Piano, das verliebt der Stimme von Edina folgt. "Someone special" heißt es im Refrain. Die Antwort liegt in dieser Version.
"Amazing Grace": Das so oft strapazierte US-Traditional, das sowohl als Hymne christlicher wie nicht-christlicher Menschenrechtsaktivisten gesungen wird und auch als Protestsong gegen Sklaverei in die Musikgeschichte einging, unterstreicht ohne jeglichen Pathos und in Edinas Interpretation die Allgemeingültigkeit und unsere Verletzlichkeit.
"Little Drummer Boy": Eine ureigene Aufnahme des Klassikers, die gar nicht auf den Fersen von David Bowie sein will, sondern eine Zärtlichkeit made by Papermoon entwickelt.

Zudem sind zwei, von den Radiostationen in der Vergangenheit bereits akklamierten Eigenkompositionen, "Day Before Christmas" und "On A Christmas Day", neu bearbeitet und in wunderbarer, verzaubernder Transparenz auf dem Album enthalten.


UND JETZT: Wer wirklich alles und bis zum Ende gelesen hat, war brav und darf 2007 sagen:

Lieber Nikolaus,
was willst du denn von mir?
Ich nehm' dich bei der Zipfelkapp'
und werf' dich vor die Tür.

Dann kommen Papermoon zwar wieder, aber das ist eine andere Geschichte.


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Nach einem Konzert der "Come Closer"-Tournee kam ein Mann zu Papermoon und sagte: "Tut's uns das aber nicht noch einmal acht Jahre an, nicht Musik zu machen!"
Ein Jahr nach dem vergoldeten Comeback mit "Come Closer" liegen nun zehn brandneue Titel vor (plus einer fröhlichen 2005-Variante von "Tell me a Poem"), in denen sich Edina Thalhammer und Christof Straub nicht streuben, Empfindungen, die wir aus Stolz oder Unsicherheit oft im Dunkeln bewahren oder deren Artikulierung wir für eine Schwäche halten, ins Licht zu halten.
"True Love" vermittelt Botschaften von Seele, Kopf, Herz und Bauch, wenn man die wahre Liebe gefunden hat.
Oder glaubte, sie gefunden zu haben. Und reflektiert, was man einmal empfunden hat.
"True Love" ist geprägt von Glücksmomenten. Aber nicht nur. Wie das Leben. Geprägt von Sehnsüchten und Enttäuschungen. Aber - das ist in jedem Ton, jeder Zeile spürbar - keiner Verbitterung. Papermoon erklären auch: "Love is the answer."


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Im Frühjahr 1991 findet die Erfolgsgeschichte von PAPERMOON ihren Anfang. Die Studenten Christof Straub und die Edina Thalhammer gründen PAPERMOON. „Wir wollten damals Musik nur so zum Spass machen und waren vom Erfolg total überrascht!“ Ihre musikalische Stilrichtung sehen sie in Tradition zu Tanita Tikaram, Suzanne Vega und den Beatles. Die Presse vergleicht sie mit Simon & Garfunkel.

1992 erscheinen auf dem Sampler „Made in Vienna“ die Titel „Tell Me A Poem“ und „Night After Night“. Der damalige Ö3-Mann Dominik Heinzl ist von „Night After Night“ begeistert und spielt das Lied häufig während seiner Sendung, wo es zum „Treffpunkt Hit der Woche“ wird. Über den Rundfunk wird die BMG Ariola auf Papermoon aufmerksam und nimmt sie unter Vertrag. Im November erscheint die erste Maxi „Tell Me A Poem“. Sie bleibt 17 Wochen in den Charts, erreicht als beste Position Platz 4 und verkauft sich in den ersten beiden Monaten 15.000 Mal.

Im Februar 1993 erscheint das Debütalbum „Tell Me A Poem“. Ende März erfolgt das erste Konzert mit Band, dem in diesem Jahr noch etwa 50 ausverkaufte Konzerte folgen. Das Album bleibt 24 Wochen in den Charts, davon drei Wochen auf Platz 1. Insgesamt werden über 100.000 Exemplare verkauft.

Im Juni 1994 wird mit „Lucy’s Eyes“ ein neues Lied veröffentlicht. Ende des Jahres erscheint das Album „The World In Lucy’s Eyes“. Es bleibt 13 Wochen in den Charts und verkauft sich über 25.000 Mal. Diesmal wird der Sprung nach Deutschland gewagt. Auch in Japan wird das Album veröffentlicht. Das Video zu Lucy’s Eyes wird auf MTV und Viva gespielt.

1995 kommt es wieder zu einer ausgedehnten Tour, diesmal auch in deutsche Städte. Mit „Catch Me“ wird eine zweite Maxi aus dem Album ausgekoppelt. In diesem Jahr trennen sich Edina und Christof privat.

1996 entstehen auf einer 8000km-Amerika Reise mehrere Lieder: „Tell Me All About It“ und „Dream“ im Chelsea Hotel in New York oder „Promised Land“ auf dem Weg von Nashville nach New Orleans. Im November erscheint das dazugehörige Album „Papermoon“. Die Kluft zwischen Christof und Edina ist in dieser Zeit nicht mehr zu überbrücken und ihre Wege trennen sich nun auch musikalisch.

Trotzdem erreicht das Album 1997 mit über 25.000 verkauften Exemplaren wieder Gold. Insgesamt hält es sich 16 Wochen in den Charts. Nun wird das Album auch in Japan veröffentlicht, dort mit der Live-Version von Lucy’s Eyes als Bonus.

Auf Anfrage der Plattenfirma wird 1998 nach einer Möglichkeit gesucht, wie das Projekt Papermoon ohne Edina fortgesetzt werden könnte. Daraufhin veröffentlicht Christof Straub zusammen mit den bereits am letzten Album beteiligten Roumina Straub und Barbara Pichler die Maxi „Come Dance With Me“.

Im Juni 2002 wird das Soloprojekt von Edina „Tau“ veröffentlicht und die BMG bringt mit „Past And Present“ ein Papermoon Best-Of-Album“ auf den Markt, auf dem auch drei neue und ein überarbeitetes Lieder zu finden sind, die von Roumina Straub gesungen werden.

Anfang 2004 unterschreiben Christof und Edina einen Vertrag bei Universal und das Comeback des Jahres ist perfekt. Im Mai erscheint mit „I Was Blind“ die bereits zehnte Papermoon-Maxi. Es folgen erste Konzerte und Ende August das neue Album „Come Closer“. Die aktuelle Single „Over You“ findet in allen Radiostationen großen Anklang und das Album steigt auch sofort wieder in die Charts ein.

Papermoon & Band sind:

Cathi Friedmann (Bassgitarre, Gitarre, Backvocals, Akkordeon)
Mischa Janisch (Percussion)
Michael Scheed (Gitarre, Stick)
Christof Straub (Gitarre)
Edina Thalhammer (Vocal)



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Papermoon: TRUE LOVE

Wir suchen alle nach ihr:
"True Love".
Das neue Album von Papermoon.
Drei Sprachen, ein gemeinsames Gefühl, eine Sehnsucht.

VÖ: 30. September 2005.

Nach einem Konzert der "Come Closer"-Tournee kam ein Mann zu Papermoon und sagte: "Tut's uns das aber nicht noch einmal acht Jahre an, nicht Musik zu machen!"

Ein Jahr nach dem vergoldeten Comeback mit "Come Closer" liegen nun zehn brandneue Titel vor (plus einer fröhlichen 2005-Variante von "Tell me a Poem"), in denen sich Edina Thalhammer und Christof Straub nicht streuben, Empfindungen, die wir aus Stolz oder Unsicherheit oft im Dunkeln bewahren oder deren Artikulierung wir für eine Schwäche halten, ins Licht zu halten.

"True Love" vermittelt Botschaften von Seele, Kopf, Herz und Bauch, wenn man die wahre Liebe gefunden hat.
Oder glaubte, sie gefunden zu haben. Und reflektiert, was man einmal empfunden hat.
"True Love" ist geprägt von Glücksmomenten. Aber nicht nur. Wie das Leben. Geprägt von Sehnsüchten und Enttäuschungen. Aber - das ist in jedem Ton, jeder Zeile spürbar - keiner Verbitterung. Papermoon erklären auch: "Love is the answer."


Stadt der Liebe
Eröffnet wird "True Love" mit einem Spaziergang durch die Stadt der Liebe: "Paris in Springtime", zugleich die erste Single.
Stimmungen und Momentaufnahmen beiderseits der Seine, vom Montmartre mit seinen Malern über die Champs Elysées, wo unter den blühenden Bäumen die Gitarre ausgepackt wird, bis zum Jardin de Luxembourg. Hand in Hand. Mit der gleichen Melodie im Herzen und auf den Lippen.

Christof Straub erzählt: "Im Frühjahr habe ich mich zum Songschreiben zwei Wochen in Paris mit der Gitarre in einer Dachbodenwohnung eingesperrt. Dort bin ich bei schönem Wetter  auf der Terrasse gesessen und habe über der Skyline der Stadt Ideen  gesponnen. Ab und zu bin ich auch durch die Stadt spaziert, und so ist ,Paris in Springtime' am ersten richtigen Frühlingstag dieses Jahres, am 30. Mai, entstanden."

"Pourquoi alors je pleur" wiederum, ein minimalistisches Pop-Chanson mit Ohrwurm-Qualität und dem Atem von Südfrankreich, hinterfragt Gefühle von gestern und vertraut bei allen Wunden einem neuem Selbstbewusstsein: "Du warst nie mein Märchenprinz . . . Warum weine ich dann eigentlich?"
Ein weiterer französischer Titel, "Je te suiverai" ("Ich werde dir folgen"), atmet die Weite Nordafrikas. Mit dem marokkanischen Rai-Star Kadero als Gastsänger und Co-Autor. Die Kombination von Edinas und Kaderos Stimmen macht aus dem bedingungslosen Text über die Stärke einer Verbindung zweier Menschen eine pure Ode an den Glauben daran. Die französische Sprache umschreiben Papermoon mit "purer Romantik".
Der vierte französische Stück, das lyrische "Le petit cheval" ("Das kleine Pferd"), ist eine Coverversion einer Komposition der Chanson-Legende George Brassens.

"Help me Doctor" entführt musikalisch wieder in eine andere Himmelsrichtung: Papermoon im homöopathischen Südstaaten-Sound. Ein selbstironisches Lied im Wissen, dass keine Schulmedizin hilft. Auch "On My Way" wurde im Country-Spirit eingespielt.
Die beiden deutschsprachigen Songs "Märchenprinzessin" und "Und der Regen" mögen traurige und wehmütige Geschichten des Albums erzählen, sind aber gleichzeitig Zeugnis dafür, dass Liebe stärker ist als Verstand. Auch musikalisch transparente Momente über einseitige Wahrnehmung bzw. gegenseitiger Entfernung. Ohne jede Reue oder Scheu.
Das nur 1,42 Minuten lange und intime Titellied zum Abschluss, "True Love", ein (Herz)Kammerstück voller Zärtlichkeit, ist Bekenntnis und Hoffnung zugleich.
Fortsetzung folgt.


Papermoon im Gespräch

Gibt es den typischen Entwicklungsprozess für einen Papermoon-Song? Entsteht er aus einer Zeile im Tagebuch oder ist zuerst die Melodie da?

CHRISTOF: "Unterschiedlich... Manchmal steht eine musikalische Idee am Anfang und ich taste mich zu einer ersten Textzeile vor. Manchmal steht auch ein Thema oder eine Stimmung am Anfang und bestimmt die musikalische Richtung."


Warum habt Ihr Euch für "True Love" als Albumtitel entschieden?

EDINA: "Weil wahre Liebe das ist, was wir alle suchen und es an der Zeit ist, das zu  erkennen und sich einzugestehen. Unser Albumtitel ist eine Art Statement, das besagen soll: Steht zu eurer Sehnsucht und habt keine Angst, Liebe zu leben und das Wort Liebe auszusprechen!"


Papermoon war zu Beginn auch eine Liebesgeschichte. Bei welchem Kapitel steht Papermoon heute?

PAPERMOON: "Wir waren vor langer Zeit ein Paar. Heute sind wir sehr gute Freunde."


"True Love" ist noch deutlicher ein dreisprachiges Album als "Come Closer". Wie kam es zu dieser Entwicklung?

EDINA: "Wir haben gemerkt dass da noch viel Potenzial ist, das wir ausschöpfen sollten - und wer weiß wie sich das noch weiterentwickeln wird . . ."

Wir habt Ihr den marokkanischen Rai-Sänger Kadero für den Titel "Je te suiverai" gefunden?

PAPERMOON: "Zu Kadero haben wir eine Art mystische Verbindung. Er ist uns quasi zugeflogen, als wir einen arabischen Sänger für den Titel ,Zayed' suchten. Wir waren gemeinsam in Abu Dhabi, um den Song aufzuführen. Wir hatten dort lose die Idee gefasst, einmal gemeinsam ein Lied zu schreiben. Als wir zurück in Wien waren und die Arbeiten am Album begannen, begegneten wir ihm ganz zufällig in der U-Bahn. Da dachten wir, es ist wohl Bestimmung, dass wir zusammen arbeiten sollen und trafen uns zum Songschreiben."


"True Love" strahlt eine sehr intime Atmosphäre aus. . .

CHRISTOF: "Es  war uns bei den Aufnahmen wichtig, die Magie des Augenblicks einer Performance einzufangen. So sind wir oft bis spät in die Nacht im Studio gesessen, um die beste Stimmung festzuhalten."


Wie steht Ihr zum Begriff Austropop?

PAPERMOON: "Wir fühlen uns keiner Kategorie zugehörig."