treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

FÜR ROMA & DIE KNÖDEL HEUT GIBTS NOCH EIN PAAR KARTEN: AB 16:00 IM TREIBHAUS

ab 16:00 werden nicht abgeholte karten vergeben. einen ausweis mitbringen, eine mailadresse & ordentlich in den opferstock spenden, bitte. danke. der eintritt ist frei - aber die veranstaltung kostet recht viel geld.

DOLCE ViTA. VOM SCHöNen LEBEN. GESCHICHTEN & MUSIK. EINTRiTT FREI*WiLLIG

für die konzerte & filme im zeughaus gibts platzkarten - die gibts aber nur online, hier auf www.treibhaus.at - die restln gibts am spieltag ab 16uhr im treibhaus. für konzerte im treibhaus gilt: der frühe vogel - il primo uccello...

OMAR SOSA

AFREECANOS QUARTET. DER PIANIST DER DAS AFRIKANISCHE + KUBANISCHE FEUER SCHÜRT

„Sosas Musik verbindet gleichzeitig Afrika, Jazz, Lateinamerika und Hip Hop. Er ist einer der wenigen, deren pianistische Fähigkeiten den Vergleich zu Chick Corea oder Chucho Valdés nicht zu scheuen braucht."
Ben Ratliff, New York Times
„Sosa schürt das afrikanische und cubanische Feuer. Jedes brennt unabhängig von dem anderen während beide den Raum zwischen ihnen erleuchten. Hier errichtet Sosa seine musikalischen Zelte und erzeugt seine Magie" Downbeat Magazine

AFREECANOS
Omar Sosa – p
Childo Tomas – b
Julio Barreto – dr

Omar Sosa führt die junge Generation kubanischer Musiker an, die der Popmusik, Latin Jazz oder Salsa ebenso verpflichtet sind wie dem Rap oder afrikanischen Wurzeln. Als Komponist und Pianist versteht er es,  eine absolut eigenständige Mischung aus kubanischer Musik, Jazz, Spoken Word und World Music - Elementen zu offerieren, die sich sowohl auf afro-kubanische wie afro-amerikanische Wurzeln bezieht.
Sein umfangreiches Werk umfasst u.a. neben Piano-Solo und Duo-Einspielungen einige fantastische Alben mit einem größeren Ensemble, World-Jazz, der kubanische Musik zusammenbringt mit Gnawa oder westafrikanischen Rhythmen, eine subtile Verschmelzung von Rhythmen, Harmonien, Stimmen und Instrumenten. Sein Album „Sentir“ (2002) sowie sein Album „Mulatos“ (2004) wurden für den Grammy in der Kategorie „Best Latin Jazz Album“ nominiert.
Omar Sosa ist in den vergangenen Jahren in den verschiedensten Formationen, auf vielen wichtigen Festivals in Deutschland, u.a. dem Palatia Jazz Festival, Stuttgarter Theaterhaus Festival und mehrfach in Moers aufgetreten. Der Sommer 2006 führte ihn u.a. zum einem der besten Festivals Österreichs, „Glatt & Verkehrt“, wo er ein viel bejubeltes Konzert gab. Es war das letzte Konzert im Trio mit dem kurz danach verstorbenen Percussionisten Angá Diaz, der Omar Sosa lange begleitete.
2007 präsentierte er verschiedene neue Projekte, u.a. mit Musikern wie Joo Kraus bzw. Paolo Fresu (Trompete) an seiner Seite. Der Live-Mitschnitt (vom NDR) dieses Projekts mit Fresu, "Promise", erschien im März 2007. Sosa hat 2007-2008 auch mehrfach mit der NDR Big Band aufgenommen. Highlight 2008 wird sein neues Album „Afreecanos“, das im März bei Skip Records erscheinen wird. Die Tour dazu vom 2.-11.5. wird präsentiert von Jazzthing; es gibt noch Termine (auch für Sommerfestivals und danach)!

(Zur Zeit leider nur in Englisch...)
Michael Stone, Princeton University schreibt über das aktuelle Album "Afreecanos":
Omar Sosa's musical trajectory has taken him from Camagüey and Havana to touring in Angola, the Congo, Ethiopia, and Nicaragua in the 1980s; to a sojourn in the African-descent communities of Ecuador in the early 1990s; to an extended presence on the San Francisco Bay Area Latin jazz scene; to his current engagement with artists from France, Cuba, Brazil, and several North, West, and East African nations. His career embodies the expansive outlook of a visionary artist who has taken Monk's uncompromising spirit to heart, while working ceaselessly to craft and project a unique, cosmopolitan voice.
"Afreecanos is an ode to Africa," Omar says. "It continues on the path back to the roots, looking for parallels between various traditions, including Cuba, Brazil, Morocco, Senegal, Guinea, Mali, and Mozambique. This work expresses that we are all children of the same Mother, and even though our sounds come from many different places, we are all close in essence, conception, and origin. Because of this, it has not been difficult to unite the many artists who have contributed with their own musical languages... manifestations of the grand and living Africa."
Drawing upon his Afro-Cuban roots, Omar weaves his own artistry with traditional elements from across Africa and the Americas, producing a thoroughly contemporary jazz idiom that blends and celebrates the many and diverse voices heard