treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

JENSEITS VOM CHRISTKINDLMARKT // DER neue TREIBHAUS-PASS // & MORE.

Den Treibhaus-Konzert-Paß (gilt bis 30.6.'20) oder Eintrittskarten als erlesene Genschenks-Papiere: das Winter & Frühjahr bereits im Vorverkauf. Von Rebekka Bakken bis John Scofield bis Lola Marsh, von Mascheks Jahresrückblick bis Manuel Rubey. Den Paß gibts endlich online - mit dem Link d(r)oben im Menu!

PAULA MORELENBAUM

BOSSAReNOVA: PAULA MORELENBAUM : JOO KRAUS : RALPH SCHMID

Mit Paula Morelenbaum, der Grand Dame des Bossa Nova, führt ein schillernder Star am Weltmusikhimmel dieses außergewöhnliche Trio an.  Mittlerweile selbst zu einer Ikone herangereift, tourte sie mit der Gruppe um Antonio Carlos Jobim, als Sängerin im legendären Quarteto Jobim-Morelenbaum und als Trio Morelenbaum²/Sakamoto unzählige Male um die Welt.

BOSSAReNOVA  ist eine Hommage an die Bossa Nova, aber auch eine zeitgemässe Re-Interpretation durch elektronische Klänge und ausgefallene Arrangements. So werden neben den klassischen Instrumenten, wie Cello, Klavier und Gitarre, Drum - Maschinen und Scratches verwendet, ohne dass der Zusammenhang zur Bossa Nova verloren geht.
Dies alles wird dominiert von Paula Morelenbaums sanfter aber ergreifender Stimme. Enthusiastische Kritiker schwärmen von der leichten Melancholie ihres Gesangs und der damit perfekten Verkörperung der Bossa Nova, die spätestens seit dem 50-Jährigen Jubiläum der Bossa Nova (2008) als Stilrichtung wieder in aller Munde und aktueller denn je ist.

JOO KRAUS trompete
RALPH SCHMID piano, sample, electr
PAULA MORELENBAUM voice


“A voice that will make grown men tremble.” (Jazznow.com)
“She reminds us of Marisa Monte but with a soft sway instead of excessive theatricalities.”
(JORNAL DO BRASIL)
“Paula is one of Brazil’s most beautiful and sensuous voices.”
(Le Monde de la Musique)
“The bossa nova went into Paula´s DNA…”
(CONTIGO Magazine)
“Paula Morelenbaum […] did one of the most subtle, original and successful tributes to Bossa Nova in an year filled with them.”
(O GLOBO, 2008)

Zur Feier des 50. Jubiläums der Bossa Nova startete im Jahr 2009 unter Supervision des Arrangeurs und Produzenten Ralf Schmid das Projekt der „bossarenova“.
Sein Titel beschreibt bereits die erfrischende Herangehensweise an diese edle und traditionsreiche Stilrichtung.

Mit der Hilfe der SWR Big Band und der wunderschönen Stimme Paula Morelenbaums wurde entstaubt, ausgegraben und erhalten, was den Bossa Nova über die vergangenen 50 Jahre populär gemacht hat.

Aufgenommen in Rio de Janeiro und Stuttgart präsentiert bossarenova zeitlose Stücke aus der Ära Antonio Carlos Jobims, Vinicius de Moraes oder Jorge Benjors, gleichwohl verleiht sie allerdings auch klassischen Kompositionen Robert Schumanns, Heitor Villa-Lobos´ oder selbst dem stilfremden Lennon/McCartney-Klassiker „Blackbird“ ein neues Bossa Nova-Gewand.

Als besonderes Feature gesellte sich der deutsche Vorzeigetrompeter Joo Kraus zu den Aufnahmen und bereicherte den Sound der „neuen“ Bossa Nova, welche großen Erfolg in Europa und Brasilien erzielen konnte.
Gemeinsam mit der Grammy-ausgezeichneten SWR Big Band performten die drei Ausnahmekünstler innerhalb der letzten 2 Jahre auf Festivals in Deutschland und der Schweiz.

Die Weiterführung dieses erfolgsversprechenden und in Europa gänzlich einzigartigen Projektes erleben wir nun im Jahr 2011 in Form des bossarenova trios.
Neben dem originalen bossarenova-Repertoire fügen Paula, Joo und Ralf ihrer ungewöhnlichen, aber absolut spielfreudigen Formation weitere ausgewählte Stücke, Arrangements und Sounds hinzu.

Mit Paula Morelenbaum, der Grand Dame des Bossa Nova, führt ein schillernder Star am Weltmusikhimmel dieses außergewöhnliche Trio an.
Mittlerweile selbst zu einer Ikone herangereift, tourte sie mit der Gruppe um Antonio Carlos Jobim, als Sängerin im legendären Quarteto Jobim-Morelenbaum und als Trio Morelenbaum²/Sakamoto unzählige Male um die Welt.

Enthusiastische Kritiker schwärmen von der leichten Melancholie ihres Gesangs und der damit perfekten Verkörperung der Bossa Nova, die spätestens seit dem 50-Jährigen Jubiläum der Bossa Nova als Stilrichtung wieder in aller Munde ist.