treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis mitternacht

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in die Konzerte ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben. // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auch wieder auf den Treibhaus-Vorplatz & den Platz zwischen Fumoir & Schlössl ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz. aber kommt ge-duscht. ge-föhnt. ge-kampelt. ge-küßt & ge-liebt. Hauptsach: ge-sund. Alles wird gut.

TREIBHAUS SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960 * SOMMERSPIELE '21

das sommerprogramm findet bei freiem eintritt statt - jede/r entscheidet selber, wieviel er/sie/es beitragen kann & will. das treibhaus verläßt sich auf eure großzügigkeit. ihr bekommt eure spende note für note in musik zurück. SPENDENKONTO * IBAN: AT 752050303352791960. impft das treibhaus mit eurer solidarität. bitte.

DESERT BLUES FESTIVAL

EINE REISE INS HERZ DER SAHARA - Dêves d' oasis

Eine Reise ins HERZ DER SAHARA. Als die Anthologie Desert Blues „Ambiances du Sahara“ und Desert Blues 2 / Rêves d'Oasis erschienen, wurden  daraus internationale Bestseller. Jetzt geht die Wüste auf Tournee,feiert bei uns Premiere:

HABIB KOITE &  BAMADA
Habib Koité. Weltstar aus Mali und Spiritus Rector  des Projektes.
• AFEL BOCUM
Afel Bcoum. Der Barde des Niger Flusses aus Timbuktu
TARTIT. (TUAREG)
Tartit. 14 Repräsentantinnen der alten Kultur der geheimnisvollen Tuareg.

"Bahr bela ma", Meer ohne Wasser, so nannten arabische Kamelführer die Sahara, die größte Wüste der Erde. Ein Meer, in dem Entfernungen mit dem train de sable, der Karawane zurückgelegt werden, oder wo, wie wir Deutschen sagen, Wüstenschiffe, also Kamele navigieren. Menschen, Waren und Ideen durchmessen eine endlose Weite mit schwer zugänglichen Orten, einer unwirtlichen Natur mit meist auf wenige Formen reduzierter Landschaft. Dünen, kilometerlang, wie mit dem Skalpell geschnitten, die Flanken verziert mit seltsamen Mustern. Eine Schönheit, die sich nur langsam erschließt, doch den, der sie genossen hat, packt und nie wieder loslässt. Stille, die dem Besucher das Gefühl des "auf sich selbst zurückgeworfen zu sein" gibt. Doch hört man genauer hin, macht man Geräusche aus, die wie Wellen an das Ohr schwappen, zauberhafte Opern aus Klängen: das Säuseln oder Pfeifen des Windes, Tierrufe, das Sirren von Insekten, das Scharren von Hufen, das rhythmische Aufschlagen eines Stößels. Inmitten der Unwirtlichkeit: Ein Zelt, ein Lied, Melodien, die in erster Linie von Saiteninstrumenten getragen werden, und sanfte Perkussion, deren Rhythmik durch Auslassungen und off beats an Spannung gewinnt – Wüstenblues.