treibhaus

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HOUSE OF RIDDIM

es groovt und pumpt und raucht: die nummer 1 in sachen roots reggae

Das house of riddim ist mittlerweile eine der Top-Adressen in punkto Roots Reggae geworden, zur Pilgerstätte für Sänger und Musiker aus ganz Europa und Jamaika -  und bietet seit rund zwei jahren die wohl interessantesten zusammenarbeit diversester Reggae künstlern an. Live ist das house of riddim eine der gefragtesten kombos und backing bands internationaler größen und tourte sich in den vergangen jahren kreus und quer durch europa.   in innsbruck sind sie endlich auch hierzulande einmal zusammen mit echo preisträger und deutsch-reggae-aushängeschild MELLOW MARK zu sehen  und lassen die temperatur und luftfeuchtigkeit im treibhaus anschwellen
ES GROOVT & PUMPT & RAUCHT …

Das House Of Riddim in der Nähe von St. Pölten erweist sich als erstklassige Schöpferstätte von wundervollen, groovenden Roots Riddims. Die Crew arbeitete unter anderem schon mit Mykal Rose, Perfect, Anthony-B, Turbulence, Luthan Fyah, Spectacular, Ranking Joe, Luciano, Taffari, Nosliw, Ward 21, D-Flame, Marlene Johnson, Sista Sonic, Warrior King, Mono & Nikitaman, Jahmali, Natty King, Mellow Mark, Pyro, Cali P., Rebellion the Recaller, Black Dillinger, Martin Jondo, Ras Charmer, Luckie D., Tolga, Ziggi, Al Pancho, Ras Gonda, Natty Flo, Ganjaman, Jahcoustix, Conscious Fiyah, Tom Lugo, Paco Mendoza aka Criminal, Uwe Banton, Sun One, Junior Mango, El Condorsito, Iriepathie, Thai Stylee, Jah Meek, Raggamaffia, Julian Levy, Cappuccino, Daddigon, Jahyute, Lyrics Factory, Brilliant, Bobby Buster, Ill Inspecta, Infinity, Shocking Murray, Anthony Locks, Victor Morgan, Maxim, Likkle Lion, Benjie, ...


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Das Haus, in dem der Riddim wohnt. Ein gutes Haus. Nach den ersten beiden »Samplern« »House of Riddim Presents« und »House of Riddim Chapter 2« ist einige Zeit vergangen und die Österreicher Schmiede geht weiter und weiter. Der wahre Anlass für diesen Artikel ist meine persönliche Begeisterung für House of Riddim. Denn da steckt nicht nur Qualität dahinter, sondern sehr viel persönliche Sympathie.
Wie war das damals? Ich kann mich noch gut daran erinnern. sunOne, Sänger von Leo´s Den und Mitbegründer des revolution Magazins erzählte mir vor ein paar Jahren, dass er für »House of Riddim Presents« das Lied »Babylon Files« beisteuern darf. Also ist er nach St. Pölten zu Sam gefahren und hat den Tune eingesungen. Zurück aus Österreich dauerte es dann noch ein paar Wochen bis das Album erschienen ist. Mit dabei waren beim ersten Streich unter anderem: Conscious Fiyah, Jahcoustix, Jah Meek, Tom Lugo, Uwe Banton und weitere, hauptsächlich deutsche Artists. Vor allem Ganjamans »Komm und bleib stark« hat mich seinerzeit ganz schön geflasht und tut es heute noch.
Dann startete die erste Tour von House of Riddim. Das eigene Album wurde live auf der Bühne vorgestellt und bei jedem Auftritt waren immer wieder wechselnde Artists des Albums am Start. Ja, House of Riddim ist nicht nur Produktionsstätte verschiedenster Riddims, etc. sondern auch eine Band. Meine erste Begegnung mit Sam, Knolli, etc. war bei einem Auftritt der House of Riddim Band irgendwo im tiefsten Bayern. Lasst mich nicht lügen, ich glaube irgendwo in der Nähe von Ingolstadt. sunOne, Ganjaman, Jahcoustix und Conscious Fiyah waren auch da, eben um das erste Album zu präsentieren. Junge, Junge, das sind so entspannte Musiker, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Zwei Jahre später traf ich sie wieder in Nürnberg bei einem Auftritt mit Tom Lugo, Jahcoustix, etc. Und da ich bis heute nicht zu einem Interview gekommen bin, jedoch immer wieder die beiden CD´s anhöre fühlte ich mich angespornt diesen Artikel zu schreiben. Gerade weil der Output aus St. Pölten tatsächlich unaufhörlich zu sein scheint. Auf dem Album »House of Riddim Chapter II« sind im Gegensatz zum ersten Album sehr viele jamaikanische Artists zu hören. Was einmal mehr beweist, dass gute Riddims von überall kommen. Mal unter uns, wer von uns hätte bis vor ein paar Jahren noch Österreich als eine der Top Adressen im Reggae vorhergesagt? Um so erfreulicher und schöner, dass House of Riddim sich mit einer Konstanz weiterentwickeln, um uns allen damit eine riesen musikalische Freude zu bereiten.
Wer im Netz etwas recherchiert, der wird sicherlich schon die ein oder anderen Seiten zu HOR gefunden haben. Auf der myspace – Seite gibts einiges für die Ohren, ebenso wie auf der eigenen Seite www.houseofriddim.com Bis 20.12.2006 kann man auch noch für House of Riddim seine Stimme abgeben. Wo? Bei den German Reggae Awards Unter Reggae Teams findet man HOR. Das haben sie sich verdient:-)
Wer steckt jetzt alles hinter House of Riddim? Sam Gilly, das ist immer der nette Mann am Schlagzeug bei Live Auftritten. Sam ist weiterhin Produzent im eigenen Studio und ist der Mann der Riddims. Das eigene Label »House of Riddim« wird zusammen mit Adam Lukas betrieben. Zusammengearbeitet wird aber auch mit jamaikanischen Studios. Zur House of Riddim Band gehören dann noch neben Sam der Manfred Scheer, Johannes Maria Knoll (besser als Knolli bekannt) und Parvez Syed. Man sieht schon, in eine Schablone kann man House of Riddim definitiv nicht pressen. Das sollte man besser vermeiden.
Die Omnipräsenz der Österreicher ist ein Erfolgsfaktor. Aber der grösste Faktor ist der Spass, den alle Mitglieder versprühen. Musik wird eben nicht nur »produziert«, sondern gelebt. Wer schon mal in den Genuss eines Live Auftrittes (und das waren in diesem Jahr nicht wenige) gekommen ist, der weiss wovon die Rede ist. Keine Seltenheit, dass man House of Riddim auch mal 6 Stunden live auf der Bühne als Backing Band diversester Artists erlebt. Da ich selbst kein Musiker bin kann ich mir nur schwer vorstellen was es heisst 6 Stunden am Stück Gitarre, Schlagzeug, Bass, etc. zu spielen. Aber eines ist klar: Hut ab!
Durch die ständige, dauerhafte Arbeit und den andauernden Output ergaben sich viele Dinge von alleine. Kontakte zu jamaikanischen Artists entstanden, bei vielen Musikern steht House of Riddim als Top Backing Band da. Dies zeigen die häufigen Auftritte mit Marlene Johnson, Jah Meek, Ganjaman und vielen weiteren.
Mein letzter Wunsch an alle House of Riddimler. Macht weiter so und ich hoffe wir sehen uns bald mal wieder. Vielleicht dann auch mit einem echten »Interview«:-) Ach ja und bevor ich´s vergesse: big up yourself!

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PRESSE:

Riddim 10/05
Österreichs Studio One
Text: Birgit Mair
Die kleine Gemeinde Karlstetten in der Nähe von St. Pölten zählt mittlerweile zu den Top-Adressen in punkto Roots Reggae und ist zur Pilgerstätte für Sänger und Musiker aus ganz Europa und Jamaika geworden. Wenn die dort ansässige House Of Riddim-Crew neben unzähligen Aufnahmeterminen noch etwas Zeit erübrigen kann, dann wird sie mobil und geht mit ihren Gästen als Backing Band auf Tour.
Sam Gilly, Mastermind, Szene-Drummer und Studiobetreiber, könnte Ele ohne weiteres den Titel „Energy God“ streitig machen. Nicht genug, dass das Energiebündel bei Roots Vibration und House Of Riddim am Schlagzeug sitzt, der vierfache Familienvater ist auch Gründer und Produzent von besagtem House Of Riddim-Label in Karlstetten.
Mit einer Crew superber Musiker, österreichischem Charme und jeder Menge kreativer Energie entstehen hier hochkarätige Roots-Stücke wie der „Burning“-, „Positive“- oder „Peace“-Riddim, die nicht nur deutschsprachige, sondern auch immer mehr internationale Artists begeistern. Die Zusammenarbeit reicht dabei von A wie Anthony B über Jahcoustix, Jah Meek – dessen letztes Album „Touched By An Angel“ Gilly produziert hat –, Lukie D, Marlene Johnson, Nattyflo, Raggamaffia und Spectacular bis Z wie Ziggi, um nur einige Namen zu nennen.
Dabei ist die Gründung des Studios eigentlich nur der Tatsache geschuldet, dass Sam Gilly zwar mit Roots Vibration eine Band und auch etliche Riddims auf Lager hatte, es mit dem Weggang von Frontmann Jürgen Lininger aber keinen festen Sänger mehr gab, der diese optimal hätte voicen können. Gilly kam der Gedanke andere Künstler zu featuren und er verschickte 2001 auf Gutglück Riddims an diverse Labels, worauf sich unter anderem Chris Pössinger von Soulfire Artists und Ganjaman von MK ZWO bei ihm meldeten und ihn bei der Suche nach Sängern unterstützten. Die Promo-CD dieses Projekts wurde – zig mal gebrannt und weitergereicht – schon fast ein Selbstläufer und landete bei Künstlern, von denen Sam noch nie zuvor gehört bzw. vermutet hatte, dass diese überhaupt Interesse an einem Voicing haben könnten. Bald konnte er sich vor Aufträgen kaum noch retten.
So wurde aus einer Idee ein konkretes Projekt, und während auf diesem Wege auch Roots Vibration mit Jung-Talent Julian Levy aus Hannover zu einem neuen Sänger kamen, versammelte Gilly Johannes M. Knoll (Roots Vibration), Parvez Syed (Cheesevibes, Jayasri) und Bassist Manfred Scheer zu der professionellen Backing Band House Of Riddim, die international anerkannte Frontleute künftig nicht nur ins Studio, sondern auch auf deren Touren (bisher durch Österreich, D’land, Ungarn, Italien und die Schweiz) begleiten sollte. Dass Sam letztlich ein eigenes Label mit gleichem Namen gründete, war bei der immensen Nachfrage nur ein logischer Schritt. 2004 erschien bereits das erste Album „Sam Gilly’s House Of Riddim Presents“ (Soulfire/Rough Trade), das Reggae-Artists aus Österreich & Deutschland auf satten, groovigen Roots-Riddims präsentiert, die jamaikanischen Produktionen in nichts nachstehen.
Auch dieses Jahr ist der Beat-Schmied wieder voll ausgelastet, denn neben unzähligen Studio- und Konzertterminen wird auch fleißig an eigenem Material gebastelt – z.B. an einem „Queens“-Album, das ausschließlich Sängerinnen featuren soll. Die Riddim House-Crew befindet sich also im Dauereinsatz. Verliert man bei dieser Vielzahl an Namen und Projekten nicht den Überblick? Gitarrist Johannes M. Knoll empfindet das als spannende Bereicherung: „Es ist ein ständiges Kommen und Gehen, aber das ist das Gute bei House Of Riddim, weil man immer flexibel bleiben muss. Jeder Abend ist neu, es gibt kein Schema F. Die Sänger müssen sich aufeinander einstellen, die Band auf die Sänger und umgekehrt – so entsteht lebendige Musik. Man hat die Möglichkeit sich mit anderen zu vernetzen, auf emotionaler oder musikalischer Ebene. Man lernt andere Ansichten, Kulturen, Religionen kennen und wird ständig neu inspiriert. Wenn dann auch noch die Liebe der Grundtenor der Message und Vibes ist, kann ja nichts mehr schief gehen.“
Bei diesem Output werden wir künftig sicher noch eine Menge von Sam Gilly und seinem (Traum-) House Of Riddim hören. Ein „Mach’s noch einmal, Sam“ erübrigt sich.
Trostberger Tagblatt, 08/2005
...Die Zeltbühne kochte aber schon vor den Blauen, denn seit dem sensationellen Auftritt vom letzten Jahr ist das House of Riddim das Traumhaus der Reggae-Gemeinde. Mit Mellow Mark, Jahcoustix, Uwe Banton von den Movements, Natty Flo, Conscious Fiyah von Headcornerstone und einigen weiteren Sängern verwandelte das House of Riddim die Zeltbühne in ein Reggae-Tollhaus mit Schwitzbad-Charakter....

Irieites, 2005
Bassrunner Productions aus Wien warten hier mit einem sehr gängigen Rootsriddim auf, der besonders durch seine Bassline ins Ohr geht. Sauber produziert von House Of Riddim lockten sie damit einige bekannte und noch unbekannte Artists ins Studio um ihre Versions zu voicen. Mein Favorit ist auf jeden Fall Jahcoustix der mit seinem "The Cure" von der Heilung des Geistes durch den Glauben an Jah erzählt und wie von ihm gewohnt sehr spirituell rüberkommt. Auch erwehnenswert ist Thaistylee der mit "Nuff A Dem" einen weiteren Conscious-Part der Selection übernimmt. Witzig gemacht ist der Tune "Gut gemeint" von Nosliw & Maxim. Die beiden Rootdown-Artists versuchen sich hierbei ein Girl abspenstig zu machen. Der Burning Riddim ist auf jeden Fall geeignet, den Rootspart eurer Selection auf jedem Dance um ein paar interessante Tunes zu erweitern.Desweiteren sind auf der Selection erschienen: El Condorsito feat. Taffari - "Burning",
Ill Inspecta & Bobby Buster - "Heartis", Julian Levy - "Cyan´t put a good man Down". Asha

zic zac  05/2005
House of Riddim
"Der Raum St. Pölten hat sich Dank des House of Riddim rund um Mastermind Sam Gilly zur absoluten Top-Adresse Österreichs in Sachen Ragga und Reggae gemausert. Nicht nur das. Mittlerweile pilgern die Stars der Branche aus ganz Europa und Jamaika nach Karlstetten, um mit der Roots-Reggae-Crew aufzunehmen, in den internationalen Branchenblättern sind sie Stammgast. Umgekehrt touren die Jungs als Backing Band namhafter Größen des Genre. Auch derzeit sind die Burschen auf Tournee in Deutschland und der Schweiz....  

Kurier, 22.02.2005
Exportschlager von Rock bis Reggae „...Noch garantiert viel wird man von Sam Gilly´s „House of Riddim“ hören. Die aus der Formation „Roots Vibration“ entstandene Reggae-Partie spielte im Vorjahr auf allen großen Festivals in Österreich und Deutschland. Auch heuer ist der Tourplan dicht gedrängt. „Es ist flott gegangen“, befindet der St. Pöltner Gitarrist Johannes Maria Knoll. „In unserem Segment sind wir die Nummer eins in Österreich...“ –elisabeth czastka/johannes weichhart-

Riddim 02/05
Die "Burning" Selection, eingespielt von der House of Riddim Band und produziert vom Wiener Label und Soundsystem Bassrunner Produktion,
steht kurz vor der Veröffentlichung. Dem Titelsong von El Condorsito & Taffari stehen die Tunes "Heartis" von Ill Inspecta & Bobby Buster
a.k.a. Ras Money & Jah Bling Bling (wicked!), das witzige Girl Battle "Gut Gemeint" von Nosliw & Maxim, "The Cure" von Jahcoustix, "Nuff Ah Dem" von Thai Stylee sowie Julian Levy`s "Cyan Put A Good Man Down" zur Seite. Tadelloser Riddim mit guten Tunes. Till Schuhmann
Reggaenode 14.01.2005
(PeterB) - Lange schon stand diese CD in meinem Regal und hatte sich sorgfältig zwischen anderen versteckt, welche Gemeinheit! Die Österreichische Band "House of Riddim" hat doch mit diesem Album ein exzellentes Werk hingelegt, in dem sie ihre Qualitäten als klassische Reggae Backing Band unter Beweis stellen! Gemeinsam mit zahlreichen Artists der Deutschen und Österreichischen Reggae-Posse wurde dieses Album in Sessions aufgenommen, ein richtiges Musikprojekt ist draus geworden, das im Sommer 2004 auch auf einigen Festivals begeistert gefeiert wurde: Bekannte Namen sind am Start mit Natty Flo, Uwe Banton (Movements), Ganjaman, Jahcoustix und vielen mehr. Satter Roots Reggae wird hier von der Crew gezaubert und die Posse singt dazu, eine gegenseitige Huldigung von Band und Singer. Super Album, wenn man die Chance kriegt irgendwelche Combinations mit HoR in Konzerten zu erleben: Noch besser! Und das Versprechen auf der BandHomepage für 2005 ein "Queens" Album zu machen - was will man mehr???
Riddim 01/05
Nach wirklich langen warten erscheint auf Velocity Records nun endlich die Debüt-Single des talentierten Conscious Sängers Jah Meek. In Kombination mit Luciano erinnert er in "everything is possible" daran, dass der Glaube nicht nur Berge versetzen kann und liefert einen astreinen Ohrwurm. Jah Meeks Solo-Tune "roll call" auf der B-Seite ist noch treibender, besticht durch einen energetischen Mix-Part im Refrain und dürfte so manchen Dance zum Brennen bringen. Die Instrumentals zu beiden Songs sind mit Sam Gilly im House of Riddim entstanden und lassen die Vorfreude auf Jah Meeks Debüt-Album nur noch größer werden. Ronald Wolfram

Riddim 06/04
Für seine Debüt-Single hat El Condorsito Sam Gilly`s "Positive" Riddim ausgewählt.
Das beschwingende Roots-Instrumental mit dem mitreißendem Bläsersatz gab es bereits
auf dem House of Riddim Album zu hören, wo es von Uwe Banton veredelt wurde. El Condorsitos spanischer Song "Angelito" ist eine Widmung an alle weiblichen "Engelchen" und dürfte helfen, den Sommer im Herzen warm zu halten.
Erschienen ist das Stück auf Bassrunner Productions.  Ronald Wolfram
Skug, 06.10.2004
Reggae aus Österreich? Ja, und was für ein Reggae! Sam Gilly, der Komponist aus St Pölten (Gitarre, Keyboards und Drums!), hat jetzt seine » House of Riddims« veröffentlicht. Hier ist eine Kompilation für die er Sänger aus Österreich, Deutschland und einen aus Bolivien auf seinen Instrumentals eingeladen hat. Einige der besten deutsch-sprechenden Sänger äussern ihre Ideen (leider fast alle auf Englisch..!) auf den riesigen Riddims von Sam Gilly. Unter den Artists befinden sich Jahcoustix, Ganjaman mit »Komm Und Bleib Stark«, Conscious Fiyah(Headcornerstone), Paco Mendosa (a.k.a. Criminal/Raggabund), Uwe Banton (Movements), Tom Lugo (jamaran), Cappucino (Jazzkantine), Julian Levy (Roots Vibration, die Band von Gilly), Danny Ranking (Raggamafia)... Die Keyboard Sounds wie zum Beispiel in dem Track »Recall The Day«, hätten wir während einer Probe von Bob bei Tuff Gong hören können, aber nein, sie kommen aus Gilly’s Keyboard in St Pölten...! Ein absolutes Muss auf den Regalen der deutsch sprechenden Reggae-Liebhaber! Auf dem Label Soulfire sind ebenfalls die Alben der Gruppen Jamaran und Headcornerstone zu hören.
Irieites, 2004
Dass sich Spanisch ganz hervorragend dafür eignet, im Reggae oder Dancehall eingesetzt zu werden, haben Caramellow & Criminal in den hiesigen Breiten mehr als überzeugend und mehr als einmal bewiesen (so z.B. bei "Que Sera" - Silly Walks/Four Music). Nun kommt der nächste große Name in die Szene, und zwar aus Wien in Österreich. El Condorsito nennt sich der spanischsprachige Künstler und legt mit "Angelito" einen wirklich fetten, feisten und feinen Tune auf Vinyl hin. Sein Gesang passt sich angenehm in das von Sam Gilly gelegte Rootsbett. Ein satter Rootsriddim mit netter Instrumentierung und einem sehr überraschend klingenden Keyboardsolo zwischendrin! Sam Gilly hat ja unlängst mit dem Album "Sam Gilly's House Of Riddim" (Soulfire Artists) für mächtig Wellen gesorgt. Sowohl Gesang als auch Beatbasis kommen geschmeidig und zugleich treibend daher und passen zu den endlich steigenden Temperaturen! Nun kann der Sommer ruhig kommen. Die B-Seite bestreitet wie erwartet die Instrumentalversion aus dem House Of Riddim in Niederösterreich. Die kommt auch ohne Vocals gut aus! Von beiden, Sam Gilly und El Condorsito, wird man noch garantiert viel Gutes zu hören bekommen. Im Herbst steht eine EP von El Condorsito an. Da darf man gespannt sein. Karsten Frehe
Reggae-Vibes, July 20. 2004
From St. Pölten in the heart of Austria.... yes, indeed Austria!!... comes a very interesting and surprisingly good compilation set entitled "Sam Gilly's House Of Riddim Presents". Responsible for this decent collection of tunes is Sam Gilly (drummer, keyboard player, guitarist, producer and founder of the "House Of Riddim" label), who wanted to compile an album featuring reggae artists from Austria and Germany (plus one from Bolivia). After providing a glimpse of things to come on "Riddim-CD #12", which featured Conscious Fiyah's "What Is It Worth", he recently released this 14 track cd. The live played reggae riddims are well arranged fresh originals that rock 'n'groove and sound crisp and clear. It's obvious that all artists involved fully benefit from these wicked backdrops. Conscious lyrics - some in German language and one in Spanish - and convincing vocal deliveries are the other ingredients that makes this cd truly worth of hearing. Highlights are Julian Levy's "Listen Up", Conscious Fiyah's "What It Is Worth" (a true hit song), Jah Meek's "Say Jah", Danny Ranking's "Ina Mi Life", Uwe Banton's "Don't Cry" and Sun One's "Babylon Files".
Already looking forward to the next sampler, but until then we're pretty sure that this cd will get a regular spin in our cd player. Teacher & Mr. T.
Riddim 04/04
House of Riddim
St. Pölten im Herzen Niederösterreichs wurde schon Anfang der 90er zur österreichischen Reggae-Hochburg erklärt, als die Formation Roots Vibration mit melodiösen Beats und concious Lyrics auf sich aufmerksam machte. Drummer Sam Gilly gründete das Label „House of Riddim“, arbeitete eifrig an groovigen Roots Riddims und begeisterte damit Künstler im In- und Ausland. Einige waren so beeindruckt von den Instrumentals, dass sie es sich nicht nehmen ließen, den Hausherren in der Alpenrepublik zu besuchen und mitzuhelfen ,die Vision zu verwirklichen, die Gilly seit einiger Zeit im Kopf herumschwirrte: eine Compilation mit österreichischen und deutschen Artists (und einem bolivianischen) auf eigene Riddims. Das Produkt der Kollaborationen ist nun vollendet und der Reggae Massive auf dem Album „House of Riddim presents...“ (Soulfire Artists) zugänglich. Eine Hörprobe des Schaffens gab es bereits auf der Riddim-CD # 12: „What is it Worth“ feat. Concious Fiyah (Headcornerstone). Das Album ist wie geschaffen für den Sommerbeginn, der gelungene Mix aus groovigen Riddims und stimmungsaufhellenden Lyrics erzeugt gute Laune, die schwer zu übertreffen ist. Ganjaman`s „Komm und bleib stark“ motiviert, an seine Willenskraft zu glauben, immer weiterzugehen, während Danny Ranking´s Love-Tune „Ina Mi Life“ der Schönheit der Wörter eines Warrior King oder Turbulence das Wasser reicht. Ander Künstler, die Lyrics für das Album schrieben, sind Jahcoustix, Paco Mendoza a.k.a. Criminal (Raggabund), Uwe Banton (Movements/Söhne Mannheims), Tom Lugo (Jamarman), Cappuccino (Jazzkantine), Julian Levy (Roots Vibration), Mr. Highhead (Raggamaffia), Jah Meek (Movements/Söhne Mannheims), Nattyflo, Junior Mango und sunOne. Wer die Gigs der Riddim House Crew als Backing Band für Benjie versäumt hat und sich live von ihrem Talent überzeugen möchte, hat im April die Möglichkeit, sie auf ihrer 12-tägigen Deutschland-Clubtour zu sehen, wo sie ein Großteil der auf dem Album vertretenen Artists begleiten wird. Und im Sommer ist eine Festivaltournee geplant.   Jenni Witek
Riddim 04/04
CD-Review
Sam Gilly´s House of Riddim (Soulfire/Rough Trade)
“Tief im Herzen Niederösterreichs ist der Roots zu Hause”, so steht´s im Presseinfo zu „Sam Gilly´s House of Riddim“-Sampler geschrieben. Was für ein Quatsch, denkt man im ersten Jamaika fokussierten Moment, doch die Scheibe aus St. Pölten hat´s in sich. Sam Gilly ist Drummer von Roots Vibration und schraubt nebenher an einwandfreien, da vollen und treibenden Roots-Riddims, wie man sie von der Karibikinsel seit Sizzla´s „Da Real Thing“ nicht mehr oft gehört hat. Die Vocals steuern einige der besten Reggae-Artists aus dem deutschsprachigen Raum bei, darunter Ganjaman, Nattyflo, Jah Meek, Concious Fiyah und Jahcoustix, um nur einige zu nennen. Besonders Ganjamans „Komm und bleib stark“ hat dank einprägsamer Hookline das Zeug zum Hit, wie man das auch von Concious Fiyahs „What is it Worth“ sagen kann. Kurz, mit Sam Gilly´s House of Riddim kommt ein Concious-Reggae-Sampler auf den Markt, der nahtlos dort anschließt, wo Silly Walks Movements „Songs of Melody“ endete.  Manuel Teget
St. Pöltner Stadtzeitung 12.04.04
House of Riddim
Die Überlebensstrategien von Künstlern sind notwendigerweise vielfältig und die Kreativität bezieht sich nicht nur auf das Künstlerische, sondern auch auf die Möglichkeiten des Überlebens. Sam Gilly, Szenedrummer („Roots Vibration“ ua.) und Studio-betreiber hat unter dem Namen „House of Riddim“ eine Mannschaft hochkarätiger Musiker (die wie immer üblichen Verdächtigen: Josef Grasl, Johannes Maria Knoll, Christoph Richter, Tom Hornek und Gilly himself) versammelt, die international anerkannte Frontleute als Band begleiten! Und so geht es in diesen Tagen wieder kontinuierlich auf Tour, die Daten reichen bis in den August hinein. „ House of Riddim – feat. Ganjaman, Jahcoustix, Danny Ranking, Julian Levy, Jah Meek und Highhead” steht jetzt am Tourprogramm und in der Festivalsaison neuerlich “Benjie feat. Riddimhouse Crew“! Und dass dadurch auch nicht nur „ Roots Vibration“ in Gillys Studio produzieren, ergibt sich fast von selbst. Eine sehenswerte Entwicklung einer hochklassigen Musikergeneration, die nicht fordert, sondern sich mit Ideen, Können und Mut ihren Weg sucht! Wieder einmal sind St. Pöltner Musiker mitten drinnen im aktuellen Geschehen der Oberklasse. Wir gratulieren!