treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

EINLASS INS TREIBHAUS - ES GILT GILT WEITERHIN: GE-IMPFT # GE-TESTET # GE-NESEN

für den Besuch des Treibhauses, ob Konzert oder nur Cafe, gilt nach wie vor die 3G Regel geimpft getestet genesen. es muß kein PCR-Test sein. Wir kontrollieren - aber diskutieren die Regeln NICHT. Bewährt hat sich auch: ge-duscht, ge-föhnt & ge-kampelt zu erscheinen. 1Tip: vor dem Essen Hände waschen nicht vergessen...

das treibhaus ist wieder offen - alltäglich ab 16:00 bis sperrstund ist (ca 1UHR)

der Garten öffnet alltäglich ab 16:00 - um 19:00 mutiert der Teil vor der Gartenbühne in einen KONZERTSAAL. Das ganze Sommerprogramm findet an der frischen Luft statt. Konzertbesucher können gern Platzkarten reservieren - procedere wie im Sommer & Herbst. (auf www.treibhaus.at/programm). Einlaß in den "Konzertsaal" ist um 18:00. Restkarten werden am Veranstaltungstag ab 18:30 ausgegeben // fürs Wirtshaus reservieren wir keine Tische - denn da ist Platz für fast alle: die Weiberwirtschaft hat sich auf den Treibhaus-Vorplatz ausgedehnt - unser Begleitservice hilft beim Tisch-suchen. Kommt, ihr habt alle Platz # alles wird gut.

LE BANG BANG

„Musik für's Kopfkino“ (MÜNCHNER MERKUR)
Bang! Eine Sängerin und ein Bassist. Mehr als ausreichend, ein abendfüllendes Programm zu zaubern, dass es mit der Dynamik und dem Farbenreichtum eines philharmonischen Orchesters aufnehmen kann. 
Stefanie Boltz und Sven Faller haben als LE BANG BANG für reichlich Furore gesorgt und bewiesen, dass es für einen spannenden Abend nicht mehr als eine Stimme und einen Bass braucht. Die „Elle“ kürte das Duo kürzlich zur „1. Liga von München“. Mit der weiten Spannbreite ihrer Ausdrucksmöglichkeiten meistern sie die Wucht und epische Breite von Nirvana oder Radiohead ebenso mühelos wie die knisternden Zwischentöne der feingeistigen Musik von Duke Ellington oder Billie Holiday. 
Musik für Seele, Füße und Hirn. Bang!

Bei LE BANG BANG ist die minimalistische Besetzung mit Stimme und Kontrabass komplett. Stefanie Boltz breitet mit ihrer weiten Stimme eine erstaunliche Farbpalette aus. Sie beltet soulig, haucht und flüstert, improvisiert mit Text und Sounds. Ihren Ausdrucksreichtum stellt sie dabei ganz in den Dienst der jeweiligen Song-Geschichte. Sven Faller verwandelt den Bass in ein Orchester, trommelt virtuos, streicht elegisch oder verwendet elektronische Effektgeräte. Verblüffend schnell wechselt er zwischen groovendem Fundament und lyrisch-melodischem Kontrapunkt. Ein hoch-musikalisches Zwiegespräch ohne stilistische Vorbehalt

LE BANG BANG & MARTIN KÄLBERER

Martin Kälberer ist ein Magier auf dem Piano – er sucht nach Freiheit im Experimentieren mit Klängen, Melodien und Rhythmen. Und so trägt sein Spiel die Zuhörer in ferne Welten, auf eine Klangreise, die endlos andauern dürfte.“ DONAUKURIER

Eine seelenverwandte ménage à trois aus gleichberechtigten Talenten, die sich - mal satt groovend, mal innig schwebend -gegenseitig auf eine spannende Reise mitnehmen. Stefanie Boltz und Sven Faller haben als „Le Bang Bang" in den letzten Jahren in der Deutschen Musiklandschaft für reichlich Furore gesorgt und bewiesen, dass es für einen spannenden Abend nicht mehr als eine Stimme und einen Bass braucht. Der Pianist Martin Kälberer hat als herausragender Solo-Künstler an zahlreichen Instrumenten ein begeistertes Publikum in seine Klangwelten entführt und als kongenialer Begleiter namhafter Künstler brilliert. Nach einer fast magischen Begegnung für das GLM-Jubiläumsalbum konnten die drei nicht voneinander lassen und nahmen die kongeniale CD „In Our Blood" auf.

LE BANG BANG - PRESSERUNDSCHAU

„Frech & unkonventionell. Virtuos und ideenreich. Einfach genial!“ 

JAZZPODIUM

„Stefanie Boltz und Sven Faller wissen, wie man Spannung erzeugt, und sie schaffen es auch, den Spannungsbogen einen ganzen Abend zu halten ...“
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„ Fantasievolle, poetische Arrangements und eine Vielfalt formaler und musikalischer Gestaltung, über das sie mit großer Souveränität verfügen.“ 
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

„Unnachahmlich und einzigartig.“ 
ALLGEMEINE ZEITUNG 

„Die Umsetzung ist durchweg gelungen. Der voluminöse Basston ist ebenso imponierend wie die erstaunliche Vielseitigkeit und Flexibilität der Gesangsstimme.“ 
JAZZTHETIK 

„So leidenschaftlich, virtuos und kreativ!“ 
MÜNCHNER MERKUR

„Weniger ist mehr! Die beiden entfalten in liebvoll ausgestalteten Details einen so abwechslungsreichen wie in sich stimmigen Reigen an kleinen Pretiosen, von welchen man keine Sekunde missen möchte.“
JAZZZEITUNG