treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

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LINGUA LOCA

HIP HOP FUNK Big-Band - es knallt, es brennt, es jazzt, es rollt, es stampft

Ist es Rap? Ist es Funk? Nein - es ist Lingua Loca! Elf Typen kreieren ihr ganz eigenes, organisches Musik-Universum fernab von Gangster-Attitude und Elektro-HipHop. Lässig und intensiv, mächtig und tief: Lingua Loca ist musikgewordene Energie!
Eingängige Melodien, mitreißende HipHop-Beats mit kraftvollen Bläsereinsätzen, aber auch melancholisch anmutende Lieder. Alle Stücke professionell arrangiert, die Spielfreude ist deutlich hörbar, Texte und Musik stimmig und variantenreich, hin und wieder ein wenig experimentell, aber immer schnörkellos. Ob Saxophon, Trompete, Bass oder Piano: Ihr Spiel passt einfach zusammen.

So großspurig das bis hierher klingen mag, so lange ist auch die Liste der Bühnengeschichte von Lingua Loca: Die Band konnte bereits auf dem Chiemsee Reggae Summer, dem Szeged in Ungarn, dem Blue Balls Festival in der Schweiz sowie auf zahlreichen anderen namhaften Festivals im In- und Ausland begeistern. Und in Deutschlands Clubs kennen sich die Tübinger Musiker nach unzähligen Touren ebenfalls schon aus wie in ihren Westentaschen.
Nun gilt: Wer elf sagt, muss auch zwölf und dreizehn sagen, und deshalb rüstet sich Lingua Loca mit einem kreativen Rundumschlag für die bevorstehende Zukunft. Neue Songs en masse, neue musikalische Akzente, neuer Style – das alles natürlich mit der gewohnten Energie! Let it shine!

die süddeutsche presse:

Eingängige Melodien, mitreißende HipHop-Beats mit kraftvollen Bläsereinsätzen, aber auch melancholisch anmutende Lieder. Alle Stücke professionell arrangiert, die Spielfreude ist deutlich hörbar, Texte und Musik stimmig und variantenreich, hin und wieder ein wenig experimentell, aber immer schnörkellos. Ob Saxophon, Trompete, Bass oder Piano: Ihr Spiel passt einfach zusammen.
[...] "Coole Beats, wechseln sich ab mit seichten Tönen. Ein Augenmerk sollte man bei Lingua Loca auf die Texte legen. Sozial, kritisch, gehemmt, verspielt, witzig, ernst, überlegen, böse, heller, jung, klar, leicht, laut, leise, riesig, sauber…. Wie viele Adjektive sollen wir hier noch aufzählen, um die Platte zu beschreiben? Sie ist mehr als nur die Sonne reinzulassen. Überraschend erfrischend. “ELF” macht Laune auf einen schönen Sommer. Ein wenig erinnert der Stil an Jazzkantine. NUR BESSER! Absolut kaufenswert! Somit ergeht von uns das Prädikat “besonders wertvoll”.
albumcheck.de (26.03.2011)

Schwäbisches Tagblatt (11.03.2011)
[…] „Während die Festivalbesucher instinktiv näher zusammenrücken, geht über der Bühne ein bleich lächelnder Mond auf. Lingua Loca sind die ersten echten Abräumer des Abends. Die elfköpfige Tübinger HipHop-Formation überzeugt durch professionelle Live-Arrangements und eine atemberaubende Bühnenshow. „Wir wollen in den Club“ rufen sie den kühl gestellten Reutlingern zu, die genau das gleiche denken. Aber der Club ist nur ein Zelt und drinnen spielt Mexican Elvis, balladesk, mit verblüffend hohem Chorgesang. „Würdest du lieber so singen oder so aussehen wie Art Garfunkel?“, fragt der Keyboarder.“
Schwäbisches Taglatt (20.09.2010)
[…] „Vor allem die Tübinger Lokalhelden Lingua Loca zeigen, weshalb sie derzeit als die großen Hoffnungsträger in der Region gelten. Mit sieben Musikern und zwei Rappern legt die Hip-Hop-Bigband eine absolut heiße Mixtur aus Rap-, Soul- und Funk-Grooves auf die Bühne. Allein die Besetzung bürgt für zündenden Sound: Keyboard, Percussion und drei messerscharfe Bläsersätze ergänzen sich da mit Gitarre, Bass und dem souligen Sprechgesang der beiden Rapper Ari und T. Dieses brillante Feuerwerk stellt auch den abschließenden Auftritt der Orsons in den Schatten.“
Südwestpresse (20.09.2010)
[…] „Ganz anders die zehn Schwaben aus Tübingen, die sich als «Lingua Loca» zu einem frischen und mitreißenden Hip Hop zusammengefunden haben. Diesem locker vorgetragenen Sound kann sich keiner entziehen. 
Und wenn die beiden Frontmänner ebenso zwanglos und heiter ihre frechen, doch intelligenten Texte unters inzwischen losgelöste Volk bringen, dann ist keiner der Zuhörer mehr unbewegt, da swingt der ganze Gräfenberger Marktplatz unter dem kräftigen Klangteppich des tiefen Blechs.
Da sind gewaltige Bläsersätze aber auch treibende Grooves, das ist Musik ohne Grenzen. Alles ist facettenreich geboten, Rap, Soul, Funk und Hiphop-Grooves. Dazu immer wieder die Vorsänger, Langeweile kommt gewiss nicht auf.“
Nordbayerische Nachrichten (14.09.2009)
[…] "Zurück zu "Boppin B.", der Rock-..n..-Roll-Band aus Aschaffenburg. Als die Kapelle ihre schweißtreibende Show am Samstagabend auf die Hauptbühne bringt, kocht die Stimmung bereits. Dafür haben "Lingua Loca" mit ihrem Hip-Hop gesorgt. Vorm Absperrgitter drängen sich die Fans, im Rücken die einmalige Kulisse des Kraftwerks, besonders in der Dämmerung.
"Lingua Loca"-Sänger T klettert darüber hinweg, mischt sich mit dem Mikrophon unters Publikum, das lauthals mitsingt und -tanzt."
Vlothoer Anzeiger (05.08.2009)
[…] "Nicht zuletzt durch dieses Konzert richtig eingestimmt, warteten die Fans dann am Abend dichtgedrängt vor beiden Hauptbühnen auf die Top-Acts des Abends. »Lingua Loca«, eine HipHop-Band aus Tübingen, machten den Auftakt. Sie ließen mit ihren starken Grooves und den fetten Reimen der Sänger Toby und Ari die Stimmung zum ersten Mal an diesem Abend hochkochen."
Westfalen Blatt (05.08.2009)
[…] „Nach "Scarlet Drawl" und den "Soulhossas" betraten die Tübinger Lokalhelden "Lingua Loca" die Hauptbühne und zeigten, weshalb sie zurzeit als die großen Hoffnungsträger in der Region gelten. Mit neun Musikern und zwei Rappern präsentierte die Band ihre heiße Mixtur aus Rap, Soul, Funk und HipHop-Grooves. Allein die Besetzung bürgt für vollen Sound. 
Keyboard, Percussion und drei messerscharfe Bläsersätze ergänzen sich da mit Gitarre, Bass und dem souligen Sprechgesang der beiden Rapper Ari und T. Mal dominiert die Solotrompete, dann das brillante Saxofonspiel des jungen Freddy Frädsen. Langeweile kommt bei diesem Feuerwerk an zündenden HipHop-Grooves nicht auf, weder vor, noch auf der Bühne.“
Südwest Presse Reutlingen (07.07.2008)
"Der Raum ist stockfinster, doch er atmet die Energie hunderter gespannter und glücklicher Menschen." Lingua Loca haben Live-Atmosphäre eingefangen. Sie beeindrucken damit aufs Schärfste und wir nennen "Live" unser Album des Sommers.
[…]
Die zehn Jungs verwandelten den Konzertsaal des Tübinger Kulturzentrums Sudhaus im Januar 2008 in einen brodelnden Hexenkessel, in dem sich mehr als 800 begeisterte Zuhörer eingefunden hatten. Sie haben die Menge im Griff. Sie haben sich im Griff, spielen ein tadelloses Set. Frische Beats, extra für Live aufbereitete Arrangements, zackige Bläser, greifende Grooves und stilvolle Gitarren: Großer Druck, spielerische Vielfalt und Vermögen der Instrumental-Sektion tragen die MCs, die selbst wiederum durch ihre abwechslungsreiche Wortgewandheit begeistern. Und der Hörer des fertigen Live-Albums kann dies nachvollziehen, Band und MCs erwischen ihn auch vor der heimischen Box. Man ist vom ersten Song an mittendrin im Geschehen.“
Regioactive.de (10.06.2008)
„Dieses Mal füllt es eine ganze CD. Und wenn die Tübinger Hip-Hop-Platzhirsche schon mal dabei sind, Speichermedien zu füllen, gibt es eine DVD obendrein. Das alles noch live im Sudhaus, fertig ist die neue CD von Lingua Loca. Die zehn Musiker um die Rapper T (Tobias Karrer) und Ari (Ari Bicaj) haben nach ihrer gerade mal vier Titel umfassenden Debut-LP nun ein respektables Live-Album vorgelegt.“
Südwest Presse Tübingen (15.05.2008)