treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

JENSEITS VOM CHRISTKINDLMARKT // DER neue TREIBHAUS-PASS // & MORE.

Den Treibhaus-Konzert-Paß (gilt bis 30.6.'20) oder Eintrittskarten als erlesene Genschenks-Papiere: das Winter & Frühjahr bereits im Vorverkauf. Von Rebekka Bakken bis John Scofield bis Lola Marsh, von Mascheks Jahresrückblick bis Manuel Rubey. Den Paß gibts endlich online - mit dem Link d(r)oben im Menu!

JULIAN SIEGEL

The Observer : Vollkommen markant und sehr originell    

Das Julian Siegel Quartet konnte bereits mit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Close-up“ im Herbst 2002 einen nachhaltigen Eindruck auf die Jazzszene des Vereinigten Königreichs machen. Unter Leitung des Saxophonisten Julian Siegel haben sich in diesem Quartett außerdem drei der hochkarätigsten Stimmen dieser Generation zusammengefunden: Der Pianist Liam Noble, der Schlagzeuger Gene Calderazzo und der Bassist Oli Hayhurst. Julian, der eine stilsichere Bebop-Intensität in seinen modernen Sound integriert, hat sich als kraftvoller Musiker und äußerst individueller Komponist einen Namen in der blühenden europäischen Jazzszene gemacht, weshalb er 2007 auch mit dem BBC Jazz Award als bester Instrumentalist ausgezeichnet wurde.

Julian Siegel war schon mit Legenden wie Hermeto Pascoal und Andrew Hill auf Tour und spielt außerdem nach wie vor in einigen der einflussreichsten britischen Jazzbands unserer Tage, wie etwa den Ensembles von Django Bates und John Taylor. Er war Mitglied des bekannten Jazz-Rock-Quartetts „Partisans“ um den Gitarristen Phil Robson und war seit 2007 auch mit seinem Julian Siegel Trio mit amerikanischen Jazzstars wie Joey Baron und Greg Cohen auf der Bühne und im Studio.

Julians mit Spannung erwartetes neues Album ist auf Basho Records erschienen und präsentiert einen Großteil der Musik, die auch bei seinen Live-Konzerten zu erleben ist.
Liam Noble ist einer der besten modernen Pianisten in London. Seine Karriere umfasst Aufnahmen mit Musikern wie Phil Robson, Tom Rainey, Drew Gress, Ingrid Laubrock, Tom Rainey, Stan Sulzmann, Chris Biscoe und Randy Brecker.
Der Bassist Oli Hayhurst zog 1995 nach London um an der Royal Academy of Music zu studieren. Seitdem hat er mit sehr unterschiedlichen Musikern in den verschiedensten Stilen gearbeitet – von Gilad Atzmons Orient House Ensemble über das Zoe Rahman Trio bis zu Jim Mullen.

Der gebürtige New Yorker Gene Calderazzo lebt schon seit längerer Zeit in UK und ist regelmäßig mit Musikern wie Sting, James Moody, Phil Woods, Benny Golson, Ulf Wakenius, Gary Husband, Evan Parker und seinem Bruder Joey Calderazzo zu hören. Gene ist außerdem Gastdozent an Universitäten wie dem Birmingham Conservatoire, The Royal Academy of Music, Trinity und The Guildhall.

Presse-Zitate

„Virtuoses Post-Bop Quartett.“ (John Fordham, The Guardian)

„[Julian] erreicht die Tiefe und die Sensibilität eines Wayne Shorter oder Stan Getz.“ (Straight No Chaser)

"[Julian ist ] ein Weltklasse-Saxophonist.“ (Jazz UK)

“[Gene Calderazzo] schafft eine Aufregung, die der des jungen Tony Williams gleicht, eines Schlagzeugers im Vorwärtsgang.“ (Stan Sulzmann, Musician Magazine)