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JASMIN TABATABAI

das verhältnis der schauspierein mit dem jazz: famos! ECHO jazz preis

„Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ Jasmin Tabatabai hat eins: Mit der Musik. Als frischgebackene Jazzsängerin präsentiert die iranisch-stämmige Schauspielerin  zusammen mit dem David Klein Quartett ihr neues Album „Eine Frau“ und bringt deutschsprachige Klassiker in neuen Bearbeitungen sowie eigens für sie geschriebene Songs auf die Bühne.
“Wie die Dietrich. Entscheidend ist, dass sie an eine lange verlorene, auch von den diversen Diseusen der Kleinkunstbühnen nicht ersetzte Tradition anknüpft: an den Jazz-gestützten, deutschen Chanson einer Marlene Dietrich oder Hildegard Knef. Auch die waren im eigentlichen Sinne keine Sängerinnen, vielmehr überzeugende Gesangsdarstellerinnen, Diven, die Liedtexte kraft ihrer ganzen Persönlichkeit ins Ziel brachten. Das macht nun auch Tabatabai, und sie macht das so gut wie sehr lange keine mehr.” – SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
“Wenn Tabatabai singt,gleitet sie wonnig zurück in die Goldenen Zwanziger. Ihre Interpretationen kritteln nicht, sondern sind kokett und mondän wie ein Revuefilm.”
-  LAUT.DE

ECHO Jazz Preisträgerin in der Kategorie “Sängerin des Jahres national” und Hauptdarstellerin in der ZDF Erfolgskrimiserie “Die letzte Spur” (“Ein kleiner Fernseh-Glücksfall” – spiegel.de)

„Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ Jasmin Tabatabai hat eins: Mit der Musik. Als frischgebackene Jazzsängerin präsentiert sie zusammen mit dem David Klein Quartett ihr neues Album „Eine Frau“ und bringt deutschsprachige Klassiker in neuen Bearbeitungen sowie eigens für sie geschriebene Songs auf die Bühne.

Jasmin Tabatabai wurde im Juni 2012 für ihr Album “Eine Frau” mit dem ECHO Jazz Award in der Kategorie “Sängerin des Jahres National” ausgezeichnet. Ihr Bühnenprogramm vereint Jazz und Chansons zu einem „modernen Liederalbum“, wie sie es selbst nennt. Es sind zum einen eigenständige Neu- interpretationen von Schlagern aus den 20er Jahren, vertonte Tucholsky Gedichte, oder das durch Romy Schneider bekannt gewordene „Chansons d’Hélène“. Der süße Schmerz von Egberto Gismontis musikalischer Poesie schmiegt sich neben “Herbstgewitter über Dächern” von Reinhard Mey, das als wehmütiger Bossa Nova an uns vorbeizieht und dem französischen 90er Jahre Hit “Un Homme Heureux” von William Sheller wiederum begegnen wir als herzzerreißendem Tango in einer deutschen Übersetzung mit dem Titel “Menschen die sich lieben”.

Daneben singt Jasmin Tabatabai Songs, die ihr vom Schweizer Musiker David Klein, dem Produzenten des Albums, auf den Leib komponiert wurden und in denen sie die Frau von heute zeigt. So hadert in “Ein Brautkleid” eine ewige Brautjungfer mit ihrem “Schicksal” und in einer weiteren Eigenkomposition, einem auf kleiner Flamme köchelnden Boogaloo, rät eine Frau ihrer Nebenbuhlerin lapidar: “Nimm ihn dir”! Doch auch Songs aus dem Blockbuster “Bandits” kann das Publikum als jazzgeneigte Neudeutungen wiederentdecken. Swingende Grooves, sinnliche Balladen und behutsam verführerische Kammermusik: “Eine Frau” ist wunderbar abwechslungsreich und doch – nicht zuletzt dank des Fingerspitzengefühls aller Beteiligten – aus einem zeitlos eleganten Guss. Die vielschichtigen und abwechslungsreichen Arrangements stammen von Klein und Arrangeur Lutz Krajenski (Roger Cicero).

Feinfühlig, verletzlich, zart, temperamentvoll und wagemutig. In den Liedern von Jasmin Tabatabai begegnen wir Frauen, in denen wir uns wiedererkennen, Frauen, die uns überraschen und Frauen, die wir meinen zu kennen. Wir erfahren von Chancen, Hoffnungen, Trennungen und Selbstbehauptung, und immer wieder von überschwänglicher Lebenslust und sprühender Heiterkeit. Jasmin Tabatabai gibt ihnen allen eine Stimme und zieht dabei sämtliche Register ihres facettenreichen Timbres.

Tabatabai kokettiert und lamentiert, singt mit lustvoller Doppelbödigkeit, paart afrokubanisches Laissez-faire mit inniger Ironie und lädt mit sanft variiertem Vibrato zum Träumen ein. Die deutsch-iranische Schauspielerin stellte mit dem Roadmovie „Bandits“ Ende der 90er Jahre ihr musikalisches Talent einem breiten Publikum unter Beweis und fühlt sich am Filmset ebenso wohl wie auf der Bühne. Im Fernsehen begeisterte sie in der ZDF-Erfolgskrimiserie „Die letzte Spur“ ein Millionenpublikum.

Jasmin Tabatabai, eine Frau und Sängerin, die aus der Seele singt. Manchmal mit knisternder Erotik oder komplizenhaftem Augenzwinkern, dann wieder amüsiert beobachtend, immer jedoch mit großer Empathie und Zärtlichkeit für ihre Protagonistinnen, die unter ihrem liebevollen Blick lebendig werden.

„Zu Jasmin Tabatabais Liedern und ihrer mal ganz klaren, mal rauchigen Stimme legt das David Klein-Quartett einen wunderbaren Klangteppich, der immer wieder aufgebrochen wird durch meisterhafte und leidenschaftlich vorgetragene Soli.“
-  HERSFELDER ZEITUNG

“Die glasklare Stimme Jasmin Tabatabais entführt uns in die vergangenen Zeiten der verrauchten Jazzclubs Nordamerikas oder in die Blütezeit der französischen Chansons und fügt, je nachdem, ein wenig vom Feuer des argentinischen Tangos oder eine gehörige Portion Melancholie hinzu.”
-  AVIVA-BERLIN.DE


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JASMIN TABATABAI
BIOGRAFIE


"Schauspielen ist mein Leben, ist Beruf und Berufung"




Jasmin Tabatabai erblickt am 8. Juni 1967 im persischen Teheran als Tochter einer Deutschen und eines Iraners das Licht der Welt - Jasmins Eltern hatten sich 1956 auf dem Münchner Oktoberfest kennen gelernt. Zusammen mit ihren älteren Geschwistern - ein Bruder und zwei Schwestern - wächst sie mit ihrer Familie in Persien auf und besucht die Deutsche Schule in Teheran.

Noch vor dem Sturz des Schahs und der Machtübernahme des Revolutionsführers Khomeini kommt es im September 1978 im gesamten Land zu Unruhen, woraufhin auch die Deutsche Schule in Teheran, die Jasmin Tabatabai besucht, geschlossen wird. Verunsichert durch die "iranische Revolution", schickt Jasmins persischer Vater seine Familie im Dezember 1978 in einer Nacht- und Nebelaktion in die "sichere" Heimat seiner deutschen Frau in die Nähe von München. "Wir dachten eigentlich, die Lage beruhigt sich wieder im Iran und wir können bald zurückkommen", erinnert sich Jasmin Tabatabai.
Stattdessen bleibt Jasmin mit ihren Geschwistern und ihrer Mutter dauerhaft in Deutschland. Ihr Vater geht dagegen in den Iran zurück, wo er 1986 stirbt. Erst nach längerer Zeit kommt Jasmin Tabatabai mit dem Leben in Deutschland klar.


Zwei Leidenschaften: Film und Musik

Schon als kleines Kind hat Jasmin den Wunsch, später einmal Schauspielerin zu werden, es war schon immer ihr "Traumberuf", Jasmin wollte schon immer "die Leute unterhalten." Bereits in der Deutschen Schule in Teheran absolviert sie 1973 ihren ersten Bühnenauftritt im Musical "Struwwelpeter" und darf darin den "bösen Friedrich" spielen ("Ich war schon damals das 'Bad Girl'"). Später mimt sie die Rolle des "Josef" in Krippenspielen und schreibt sogar selbst kleinere Theaterstücke, die sie mit ihrem Bruder und ihren Cousins aufführt. An ihrer Schule im bayerischen Planegg spielt Jasmin Tabatabai 1986 die Rolle der Bordellbesitzerin "Celestina" in Max Frischs Bühnenstück "Don Juan".

Nach dem Abitur 1986 studiert Jasmin Tabatabai an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart Schauspiel. Während ihres Schauspielstudiums, das sie sich u. a. durch die Mitwirkung in verschiedenen Hörspielen finanziert, wirkt sie auf Stuttgarter Bühnen in Stücken wie "Beute" oder "Samun" mit. Jasmin nimmt im Herbst 1992 ein Engagement am Hans-Otto-Theater in Potsdam an, wo sie Rollen in "Macho, Macho", in Michael Endes "Momo" oder im Theaterstück "Meine Schwester Sulamith" spielt.

Seit Beginn der 90er Jahr ist Jasmin Tabatabai "zweigleisig" tätig: einmal als Schauspielerin und zum anderen als Musikerin (siehe hierzu: Die Musik von Jasmin Tabatabai).

Ihre beiden Berufe profitieren voneinander; das Darstellerische etwa von ihren über 150 Konzerten mit den "Cowgirls": "Durch die Live-Auftritte bin ich eine bessere Schauspielerin geworden, ich habe gelernt, mich als Frontfrau durchzusetzen. Das ist wirklich die beste Schule des Lebens. Und durch das dramaturgische Denken als Schauspielerin sind meine Songs besser geworden. Außerdem war es bisher immer so, dass meine Schauspielerkarriere einen Schub bekommen hat, wenn ich eine Platte gemacht habe." Sich endgültig zwischen beiden Berufen entscheiden, will Jasmin nicht, und wenn sie es doch tun müsste, würde sie das Leben als Popstar wählen. Zur Begründung meinte sie mal ironisch: "Mehr Ruhm. Mehr Geld. Mehr Sex." :-)

Auch Kollegen von Jasmin Tabatabai aus der Filmbranche zeigen sich angetan von ihrer Arbeit. Schauspieler-Legende Senta Berger meinte: "Jasmin hat sich durch ihre Arbeiten bis heute selber empfohlen. Es gibt ganz wenige Schauspielerinnen in Deutschland, die eine Art Geheimnis haben oder den Zuschauer glauben machen können, dass sie eines haben. Jasmin kann das. Da sind zum Einen ihre persischen Vorfahren, die sie aussehen lassen, wie sie aussieht, zum Anderen ist Jasmin Tabatabai eine sehr intelligente, junge Schauspielerin, die – ganz im Gegensatz zu ihrem wirklichen Leben, zu ihrem wirklichen Wesen – etwas Zwielichtiges, Undurchsichtiges haben kann. Also ideal für diese Rolle und für unsere Geschichte."

Jasmin Tabatabais Karriere als Filmschauspielerin beginnt 1991, als sie noch an der Schauspielschule studiert: Sie spielt im Schweizer Kinofilm "Kinder der Landstraße" ein Zigeunermädchen, das um das Leben ihres eigenen Kindes kämpfen muss. Für die Hauptrolle in diesem Spielfilm musste sich Jasmin Tabatabai beim Casting gegen sechzig andere Bewerberinnen durchsetzen - und gewann prompt den Preis als beste Schauspielerin auf dem internationalen Filmfestival in Amiens (Frankreich).

Offizielles Poster von "bandits"  Den ersten kommerziellen Erfolg - und auch den Durchbruch ihrer Karriere - hat Jasmin Tabatabai im Jahr 1997 mit Katja von Garniers Musik-Road-Movie "bandits", es ist Jasmins "Traumprojekt", hier kann sie Musik und Schauspiel verbinden und "machen, was ich will". Sie komponiert fast den gesamten Soundtrack zu diesem Film und erhält 1997 konsequenterweise eine Goldene Schallplatte. "bandits" gilt heute mit über 750.000 verkauften CDs als der erfolgreichste Soundtrack eines europäischen Spielfilms.

Schon bald nach "bandits" wird Jasmin Tabatabai zum Mädchenstar: "Ich will immer ungewöhnliche, starke, nicht unbedingt toughe Frauen darstellen", begründet Jasmin ihre Rollenwahl. Und: "Ich erlaube mir, nur die Sachen zu spielen, auf die ich verrückt bin". Auch in späteren Rollen macht sie auf sich aufmerksam, beispielsweise als Intrigantin in Helmut Dietls "Late Show" oder als laszive Sängerin Billie in Xavier Kollers Tucholsky-Adaption "Gripsholm".

Im Februar 2002 veröffentlicht Jasmin Tabatabai ihr seit langem erwartetes Debüt-Album "Only Love", eine ganz "persönliche Platte", wie sie immer wieder betont. Es folgen zahlreiche ausverkaufte Konzerte in Deutschland und Österreich.

Seit Oktober 2005 ist Jasmin Tabatabai nach langer Zeit endlich wieder als Hauptdarstellerin eines Kinofilms auf der großen Leinwand zu sehen, und zwar in ihrer "herausfordernsten Rolle ihrer Karriere", wie die größte US-Filmzeitschrift "Variety" in ihrer Kritik schrieb: Im Film "Fremde Haut" spielt Jasmin Tabatabai eine junge iranische Frau, die aus ihrem Heimatland fliehen muss, weil sie der Homosexualität bezichtigt wird und ihr nun die Todesstrafe droht. Hierfür wird Jasmin Tabatabai als beste Hauptdarstellerin für den Deutschen Filmpreis nominiert

Im Jahr 2007 ist Jasmin Tabatabai gleich in mehreren Kinofilmen zu sehen: Im Spielfilm "Vier Minuten" von Chris Kraus spielt Jasmin Tabatabai einen Häftling eines Frauengefängnisses und terrorisiert ihre Zellenmitbewohnerin. In "Fay Grim" des US-Regisseurs Hal Harley ist Jasmin Tabatabai als israelische Geheimagentin zu sehen. Und in "Blood and Chocolate", einem Film von "bandits"-Regisseurin Katja von Garnier, hat Jasmin Tabatabai einen Auftritt als Sängerin in einem Nachtclub. Außerdem hört man Jasmin Tabatabai im französischen Kinofilm "La Vie en Rose", in dem sie die Rolle von Edith Piaf synchronisierte.
Nachdem Jasmin Tabatabai im Juli und August 2007 wieder als "Kriemhild" bei den Nibelungenfestspielen in Worms auftritt, wird am 7. September 2007 Jasmin Tabatabais neues Solo-Album mit dem Titel "I Ran" veröffentlicht. Eine Konzert-Tournee im Oktober 2007 folgt.

Vanessa Jopps Spielfilm "Meine schöne Bescherung" (2007), in der es um die chaotische Weihnachtsfeier einer Patchwork-Familie geht, ist Jasmin Tabatabais 40. Film in ihrer 15-jährigen Karriere als Film-Schauspielerin. Und im Zeichentrickfilm "Persepolis" hört man Jasmin Tabatabai als deutsche Stimme der Iranerin Marjane Satrapi, auf deren Erfolgscomics der Film beruht.
Gemeinsam mit ihren "bandits-Schwestern" Nicolette Krebitz und Katja Riemann tritt Jasmin Tabatabai im Juni 2008 (und später im November) im Theater am Kurfürstendamm auf, und zwar im Bühnenstück "Drei Schwestern" von Anton Tschechow.

Im Sommer 2009 feiert Jasmin Tabatabais neuer Spielfilm "Altiplano" (Arbeitstitel: "Fragments of Grace") seine Welturaufführung beim Filmfestival in Cannes. Jasmin spielt hierbei eine Kriegsfotografin namens "Grace", die nach einem grausamen Erlebnis in Bagdad fürs erste ihren Beruf aufgibt. Die Dreharbeiten finden vorwiegend in Peru statt. Regie führen hierbei Jessica Hope Woodworth und Peter Brosens, deren Spielfilmdebüt "Khadak" für viel Aufsehen sorgte.

Seit April 2012 ist Jasmin Tabatabai als Kriminalkommissarin in der ZDF-Krimiserie "Die letzte Spur".  Bei der von ihr dargestellten "Mina Amiri" handelt es sich um die erste iranisch-stämmige Kriminalkommissarin im deutschen Fernsehen.

Außer ihren schauspielerischen Tätigkeit ist Jasmin Tabatabai aber auch im Bereich der Filmpolitik engagiert: Von Herbst 2004 bis Frühjahr 2011 ist sie Vorstandsmitglied der Deutschen Filmakademie und führt dort u. a. Fortbildungsveranstaltungen für Akademiemitglieder durch. Darüber hinaus gründete Jasmin Tabatabai im Mai 2006 zusammen mit anderen Schauspielern den Bundesverband für Film- und Fernsehschauspieler.

Im Herbst 2010 veröffentlicht Jasmin Tabatabai ihre persischen Kindheitserinnerungen im Buch "Rosenjahre". Der Titel des Buchs bezieht sich hierbei auf den Vornamen von Jasmins bayrischer Mami "Rosemarie", die vor mehr als 50 Jahren als junge Frau in den Iran zog und dort 20 Jahre lang mit ihrer Familie lebte. Für das Buch hat Jasmin Tabatabai etwa 2.000 Seiten von Briefen ihrer Mutter durchgearbeitet, die diese damals an ihre Freundinnen sowie an ihre eigene Mutter in Deutschland schrieb (siehe hier auch das Interview mit Jasmin Tabatabai).

Im September 2011 wird Jasmin Tabatabais neues Album "Eine Frau" veröffentlicht, ein Liederalbum komplett in deutscher Sprache.  Für dieses Album wird Jasmin Tabatabai im Juni 2012 als "beste nationale Sängerin" mit dem Echo Jazz Award ausgezeichnet, dem wichtigsten deutschen Jazz-Musikpreis.