treibhaus

Kulturprogramm für Stadtbenützer

Spielplatz am Volksgarten. Angerzellgasse 8, 6020 Innsbruck. Geöffnet täglich von 10 bis 1

das treibaus ist im winterschlaf. turm & weiberwirtschaft sind geschlossen

das treibhaus duckt sich / nimmt sich aus der welle / will nicht mit dem kopf / durch diese wand / das treibhaus will ansteckend sein: mit musik und mit lachen / will aber keinen anteil haben / an einer durchseuchung / weder mit viren / und auch nicht mit hirn-pest / das treibhaus ist verschlossen und bleibt es / bis frühling ist --- die karten für all die abgesagten (und ausverkauften!) konzerte werden automatisch rücküberwiesen. wer solidarisch einen beitrag für diese not-wendige katastrophe leisten möchte: SPENDENKONTO TREIBHAUS KATASTROPHENFOND * IBAN: AT 752050303352791960 * bitte/danke

SKARFACE

Die Pioniere  und Superstars des französischen Ska

Die Pioniere des französischen Ska
Unverschämt leidenschaftlich, fesselnd und ansteckend.
Mit „Skarface“ bringen  die Stars des französischen Ska selbst den verregnetsten sommerabend zum Tanzen.

Nach mehr als 1.200 Auftritten weltweit und der Gewissheit, in jedem noch so kleinen Städtchen auf eine wohlgesonnene Fangemeinde zu treffen, spielt Lampenfieber als Motor aufkeimender Leidenschaft wohl kaum eine Rolle mehr. Der Funke, den die französischen Ska-Pioniere  Skarface  beim Anschlag ihrer ersten Töne unweigerlich auslösen, lässt die anfängliche Hemmschwelle, gänzlich freudentrunken durch den Abend zu hopsen, sofort gegen Null tendieren. In bester 2-Tone-Manier, und dabei sympathisch an  The Specials  und  The Selecter  erinnernd, jagen die Herren rund um Mastermind Manfred Rude seit 15 Jahren über die Bühnen der Welt, befruchten die jamaikanischen Triebe ihrer musikalischen Sozialisation frech mit Punk und Soul und stellen sich politisch all jenen in den Weg, die den Ska, trotz seiner multi-kulturellen Tradition, unverschämt ins  rechte  Licht rücken wollen. Die für den 2-Tone charakteristische schwarz-weiße Symbolik, sei es in der Kleidung der Musiker oder in den immer wiederkehrenden Schachbrett-Motiven, hat auch nicht im Geringsten mit begrenzter Denkweise zu tun, sondern mit Freundschaft und Respekt zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarbe und der ansteckenden Lebensfreude, die dem Miteinander und nicht dem Gegeneinander entwächst.